WikiDer > Plutoohrmaki
| Schwarzohrmaki IUCN-Status: Gefährdet[1] (2020) | |||||||||||||||||||
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| Abbildung von 1875 | |||||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Allocebus trichotis (Günther, 1875) | |||||||||||||||||||
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Das Federohrmaki (Allocebus trichotis) ist ein NachtzeitSäugetier von dem Familie des Zwergmakis (Cheirogaleidae). Es ist der einzige Vertreter der Gattung allocebus und unterscheidet sich von Zwergmakis und Katzenmakis wegen seiner Größe und seinen behaarten Ohren. Lange dachte man, das Tier sei ausgestorben im Madagaskar.
Aussehen
Ein erwachsener Federohrmaki hat eine Gesamtlänge von 265 bis 355 Millimetern. Das ist ein Kopf-Rumpf-Länge von 125 bis 160 Millimeter und a Schwanzlänge von 140 bis 195 Millimeter. Es hat ein Gewicht zwischen 65 und 90 Gramm.
Der Kopf und die oberen Teile des Fells sind dunkelgrau mit einem rötlichen Schimmer. Der lange Schwanz ist dunkler graubraun und endet in einer Feder. Die Unterseite variiert zwischen hellgrau und fast weiß. Der Federohrkatzenmaki hat dunkle Ringe um die Augen. Manchmal verläuft ein heller Streifen über den Nasenrücken. Die kleinen Ohren sind stark behaart und teilweise im Fell versteckt.
In freier Wildbahn ist der agile Federohrmaki nur schwer von den kleineren zu unterscheiden Zwergmakis und größer Katzenmakis. Die größten äußerlichen Unterschiede sind seine Größe und seine behaarten Ohren.
Verhalten
Der Federohrkatzenmaki ist ein nachtaktives Tier und ist von der Dämmerung bis zum Morgengrauen aktiv. Er seit Ewigkeiten einzeln oder paarweise, hauptsächlich horizontal bewegend. Erschrocken richtet er sich auf den Hinterbeinen auf. Tagsüber schläft der Federohrkatzenmaki in Gruppen von zwei bis sechs Individuen Baumhöhlen, hauptsächlich in relativ großen Bäumen.
Der Federohrkatzenmaki ernährt sich unter anderem von jungen Blättern und kleinen Früchten. Da es sich um ein aktives Tier mit einer relativ schnellen Empfänglichkeit, es ist plausibel, dass er Insekten jagt und vielleicht im Flug fängt. Die Form der Zähne und Nägel schlagen vor, dass er Harz Essen. Das Tier hat eine sehr lange Zunge, die es wahrscheinlich verwendet, um Nektar Blumen zu füttern.
Gefiederte Ohrmakis werden im Januar und Februar geboren. In der warmen Jahreszeit zwischen Mai und Oktober ist der Federohrkatzenmaki am aktivsten und speichert Fett am ganzen Körper. Sie ist im Mai und Juni am schwersten und kann in der kommenden Trockenperiode von Fettreserven leben.
Ausbreitung
Die Art ist endemisch im Madagaskar und kommt im Osten der Insel vor. Hier lebt er im Tiefland und in Regenwäldern bis auf 1600 Meter Höhe Meeresspiegel. Der Federohrkatzenmaki wurde hier unter anderem in den Nationalparks gefunden Andasibe Mantadia, Mananara Nord, marojejy, masoala, Zahamena und in den Reserven Anjanaharibe-Sud und Marotandrano.
Schutz status
Die Populationsgröße des Federohrkatzenmakis ist schwer zu bestimmen, da er leicht mit Mausmakis verwechselt werden kann. Von 1999 bis 2014 soll die Zahl der Federohrkatzenmakis um mehr als 30 % zurückgegangen sein. Sein Lebensraum ist bedroht durch Verlagerung der Landwirtschaft (schlitzen und brennen) und illegal Protokollierung und nimmt in Qualität und Größe stark ab. Die Art wird daher auf der als „gefährdet“ aufgeführt Rote Liste der IUCN.[1]
Entdeckungsgeschichte und Taxonomie
Das wissenschaftlicher Name der Art wurde erstmals gültig veröffentlicht von Günther im Jahr 1875, basierend auf einem Exemplar, das aus Madagaskar nach Europa geschickt wurde.[2] Günther beschrieb den Federohrkatzenmaki als katmaki (Cheirogaleus trichotis). Später stellte sich heraus, dass das Tier mehr Eigenschaften mit dem teilte Mausmakis (Mikrozebus).
Der Federohrmaki war lange Zeit nur von vier Museumsexemplaren aus dem 19. ausgestorben früher gewesen. 1964 erhielt die FranzösischEntomologeAndré Peyrieras ein gefiederter Katzenmaki der Einheimischen, hielt ihn aber für einen Zwergmaus Lemur (Microcebus murinus) mit einem ganz anderen Aussehen. Als das Tier in Gefangenschaft starb, bewahrte Peyriéras es in Spirituosen auf und schickte es in die Museum national d'histoire naturelle im Paris. Hier wurde das Tier als Federohrkatzenmaki erkannt.[2]
1967 haben die Franzosen PrimatologeJean-Jacques Petter und seine Frau Arlette Petter-Rousseaux der Federohrkatzenmaki für sich monotypisch Sex, allocebus namens. Der erste in freier Wildbahn lebende Plume-eared Katzenmaki wurde 1989 von der DeutscheZoologeBernhard Meier. Da konnten die Menschen das Tier besser von anderen unterscheiden Zwergmakis die Zahl der Beobachtungen nimmt zu.[2]
Quellen
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