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Pocket-pc
Taschencomputer

EIN Taschencomputer (abgekürzt P/PC oder PPC) ist ein kompakter Computer, normalerweise so groß wie a pda ('Pocket-Computer'), der unter a . läuft Windows MobilBetriebssystem und das die folgenden Bedingungen erfüllt:

Dies sind die Grundvoraussetzungen, aber in der Regel sind im gleichen Gehäuse noch eine Reihe weiterer Geräte untergebracht, wie z Bluetooth-Sender/Empfänger und a W-lan-Klient. Kann auch a Mobiltelefon integriert werden. Andere gängige (eingebaute) Peripheriegeräte sind ein QWERTYTastatur, Geographisches Positionierungs SystemEmpfänger, a Kamera, Sprecher, Mikrofon und ein Funkempfänger. Was mit einem Pocket-PC möglich ist, hängt stark von diesen Extras ab. Wenn der Pocket-PC mit Bluetooth ausgestattet ist, können externe Peripheriegeräte (GPS-Empfänger, Headset) kann drahtlos verbunden werden.

Software

Für diese Plattform ist viel Software verfügbar. Der Schwerpunkt liegt auf Geschäftsanwendungen. Das ganze Microsoft OfficePaket verfügbar ist, wenn auch in eingeschränkter Form. Einige Anbieter von Navigationssoftware bieten auch eine Pocket-PC-Version an. In Kombination mit einem GPS-Empfänger (per Bluetooth oder eingebaut) entsteht so ein vollwertiges Navigationssystem. Darüber hinaus steht eine Menge Software zur Verwaltung persönlicher Informationen (Kontakte, Kalender, E-Mail) zur Verfügung. Spiele und viele Anwendungen im Zusammenhang mit Wettervorhersagen sind ebenfalls verfügbar.

Anwendung

Ein Pocket-PC ist kein vollwertiger Personal Computer. Aufgrund der Einschränkungen durch das kleine Gehäuse und die geringe Akkukapazität ist es für „schwere“ Anwendungen ungeeignet. Auch das Fehlen einer echten Tastatur und Maus und der meist kleine Bildschirm fordern ihren Tribut. Die Stärke des Konzepts liegt aber in den Möglichkeiten als PDA (Kalender, Kontakte). Die Geräte mit umfangreicher Ausstattung sind beliebt, weil sie so viel Funktionalität vereinen, dass der Nutzer mit nur einem Gerät unterwegs ist, statt Telefon, MP3-Player, Kamera und Navigationssystem. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass sich die Vielzahl der Funktionen auch gegenseitig stört: Daten auf dem Touchscreen lassen sich mit dem Pocket-PC nicht ans Ohr schreiben; während eines Telefonats können Anweisungen der Navigationssoftware unbemerkt bleiben; Aufgrund der begrenzten Anzahl von Schaltflächen muss der Benutzer viele Schaltflächen verwenden, um eine Funktion zu erreichen.

Wenn der Pocket-PC mit einem Mobiltelefon ausgestattet ist, kann über mehrere Operatoren darauf zugegriffen werden (einschließlich KPN, T-Mobile und Vodafone) werden verwendet für Internet Zugang. So können beispielsweise E-Mails abgerufen und gelesen sowie Webseiten angefordert werden. Es ist auch möglich (in Kombination mit einem GPS-Empfänger) Informationen über einen Standort abzurufen, wie Satellitenbilder und Karten. Darüber hinaus können je nach Leistungsfähigkeit des Gerätes alle möglichen Anwendungen installiert werden, die die Funktionalität erweitern. Oft nutzen diese Anwendungen die Konnektivität des Geräts, um mobile Daten leicht zugänglich zu machen.

Produktion

Der größte Pocket-PC-Hersteller ist der Taiwanese Unternehmen HTC. Dieses Unternehmen stellt in das Mobiltelefon integrierte Geräte für verschiedene Marken her, wie z Qtek und T-Mobile, und Pocket-PCs für Dell und Fujitsu Siemens. HTC hat bei Handy-Pocket-PCs einen Marktanteil von ca. 80 %.

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