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Polzoenkow | ||||
| Originaler Titel | олзунков | |||
| Autor(en) | Fjodor Dostojewski | |||
| Übersetzer | A. Voogd | |||
| Land | Russland | |||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Ursprache | Russisch | |||
| Genre | Erzählung | |||
| Herausgeber | G. A. aus Oorschot | |||
| Problematisch | 1968, Teil der Gesammelten Werke Teil I | |||
| Ursprünglich veröffentlicht | 1848 | |||
| Seiten | 18 | |||
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Polzoenkow (Russisch: Ползунков} ist a Erzählung vom russischen Schriftsteller Fjodor Dostojewski aus dem Jahr 1848. Die Hauptfigur erzählt auf einem Stuhl stehend, wie er, der Betrüger, betrogen wurde.
Inhalt
Der Protagonist erzählt seinem Publikum eine Geschichte über seinen Betrug an einem hochrangigen Beamten. Osip Mikhaylych Polzoenkow selbst ist als dreißigjähriger bettelnder Trittbrettfahrer bekannt. Er erzählt seinen Zuhörern auch, dass eine Frau Polzoenkow beinahe dabei gewesen wäre.
Der hohe Beamte Fedosei Nikolayich zahlt dem Untergebenen Osip im Austausch für eine Packung belastender Papiere 1500 Rubel. Osip wird auch seine Tochter Marja Fedosejewna heiraten, die kürzlich von einem flüchtigen Offizier schwanger wurde.
Osip glaubt, seinen möglicherweise vorübergehenden Schwiegervater überlisten zu können, indem er zum 1. Doch sein Schwiegervater erkrankt plötzlich schwer, übergibt alle seine Amtspflichten an Osip und spricht von den abgetretenen 1500 Rubel 1450 Rubel zurück. Die fehlenden 50 Rubel werden mit einem unterschriebenen Vorschuss beglichen. Es ist dringend, weil die Bücher von einem Korrektor geprüft werden und die Ehre der Familie an erster Stelle steht.
Nach Rückzahlung des Erpressungsgeldes erholt sich Fedosei Nikolayich plötzlich und schickt seinem zukünftigen Schwiegersohn auf eigenen Wunsch sein Rücktrittsschreiben. Als Urkunde erhält er einen Zettel mit: "1. April". Seine Verlobte schickt ihm symbolisch einen gespendeten Vogel in einem Käfig zurück. So wird der Betrüger ausgetrickst und die Menge fragt aufgeregt Osip, der immer noch auf seinem Platz steht, wie das alles ausgegangen ist? Doch Polzoenkow erklärt, er sei wirklich am Ende seiner Geschichte.