WikiDer > Flor (Textil)
Das Schwimmbad von a Teppich oder Staub sind die aufrechten Fäden im Stoff. Beispiele für Textilien mit Flor sind (viele) Teppiche, Cordsamt (Band) und bestimmte sogenannte „türkische“ Handtücher. Von einem Langflor-Teppich spricht man, wenn der Flor länger als üblich ist. Das Wort „Pool“ kommt vom lateinischen „pilus“ und bedeutet „Haar“. Kelim-Teppiche, aber auch einfache Baumwollgewebe haben keinen Flor.
Liegt der Flor in einer bestimmten Richtung, wird er als Flor des Materials bezeichnet. Beim Schneiden a Zeichnungsmuster bei Stoffen mit Noppen muss die Noppenrichtung beachtet werden. Aus diesem Grund geben Zeichnungsmuster immer die Fadenrichtung an. Kleidungsstücke aus Stoff mit Flor benötigen in der Regel mehr Stoff. Falsche Schnitte von Stoffen mit Flor verursachen beim Tragen deutliche Farbunterschiede. Das Nickerchen kann durch Bürsten des Stoffes gesehen werden; mit dem Flor wird der Stoff glatt, weil sich der Flor legt, gegen den Flor wird der Stoff rau, weil der Flor aufrechter ist.[1] Das Licht, das auf einen Stoff mit Flor fällt, wird je nach Lage des Flors unterschiedlich reflektiert.
Es gibt verschiedene Arten von Floren in Teppichen und Techniken zu ihrer Herstellung:
- Stapel schneiden
- ungeschnittener Haufen
- gewebter Flor
- geknoteter Flor
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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