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Portus Ganda
Portus Ganda von der Schlachthofbrücke aus gesehen

Hafen Ganda ist der standort rund um das neue urban Yachthafen (ein Passantenhafen) der Stadt Gent im Belgien.

Name

Hafen ist Latein für Hafen.Ganda ist lateinisch für Gent.

Der Name Gent würde von der kommen keltisch Wassername gon, korrumpiert an die germanischGan, von denen es LateinGanda ist abgelenkt.[1]

Die Bezeichnung Hafen Ganda ist jedoch kein historischer Name für diesen Ort. Im angrenzenden Macharius-Viertel, obwohl die Abtei St. Bavo, die anfangs Ganda nannte sich. Das Hafen an der Bar entstand etwa 500m weiter stromaufwärts entlang der Schelde.

Ort

Das Hafen Ganda Der Hafen liegt dort, wo die Leie in die Schelde mündet, im weiten Becken zwischen der Sint-Jorisbrug, der Van Eyck und der Gandabrug, genauer gesagt auf dem Veermankaai, dem Nieuwbrugkaai, dem Voorhoutkaai und dem Rode Torenkaai und enthält eine 100 -zahlreiche Liegeplätze.

Geschichte

1960 wurde der Werd Nederschelde (= das Reep) wurde verfüllt, wodurch der Zusammenfluss von Lys und Nederschelde unterbrochen wurde.

Um die Jahrhundertwende wurde ein Projekt gestartet, das von der Europäische Union und der Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, Interreg IIIb NWE“Wasser in historischen Stadtzentren“, die Stadt Gent, die Provinz Ostflandern und Tourismus Flandern bei dem der Bau eines neuen Besucherhafens „Portus Ganda“ und die Wiedereröffnung der „Reep“ wurden zur Verfügung gestellt.

Im Jahr 2000 wurden die Arbeiten für den Bau des neuen Hafens ausgeschrieben.

2002 wurden die notwendigen Baggerarbeiten durchgeführt, um dem Hafen die richtige Tiefe zu geben.

Der Hafen wurde am Freitag, 29. und Samstag, 30. April 2005 offiziell eröffnet.

Im Jahr 2012 wurde der Bau des Scaldis-Schloss abgeschlossen, ein erster Schritt in Erwartung einer vollständigen Wiedereröffnung des Reep.

Am 24. September 2018 wurde die Reep wiedereröffnet, wodurch die Leie und die Nederschelde wieder verschmelzen. Die offizielle Wiedereröffnung ist für den 3. November 2018 geplant.

Sonstiges

Neben dem Portus Ganda existiert die Site auch in Gent Hafen auf der Reep, was manchmal zu Verwirrung führen kann.

Fotos

Externer Link

  1. Frans van Cauwelaert, Alfons De Cock, Jan Denucé, Max Rooses und andere. Flandern im Wandel der Zeit. 2 Teile. Amsterdam: Elsevier, 1912-1913, s.v. "Gent".
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