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Post SV Wien

Post SV Wien ist ein österreichisch Sportverein aus der Hauptstadt Wien, Nächster Fußball der Club ist noch in 23 anderen Sektionen aktiv, darunter Handball, Eishockey, Tennis, Basketball, Volleyball, Tischtennis, Bowling, Brücke, Gewichtheben, Gymnastik, quetschen, Ski laufen, Motorsport, Judo und Schach.

Die Basketballabteilung war 1950 Landesmeister und die Tischtennisabteilung für die Zweiter Weltkrieg einige Spitzenspieler. Im 1939 Sowohl die Damen als auch die Herren gewannen die Deutsche Meisterschaft im Tischtennis.

Abteilung für Geschichte Fußball

Einrichtung

Der Sportverein war 26. September1919 unter dem Namen gegründet Sportverein der Post- Telegraphen- und Fernsprechangestelltten Österreichs mit schwarzen und weißen Vereinsfarben. Auf 22. März1924 der Verein fusionierte mit W.F.C. Fürth und nahm den Namen an Sportclub Post Wien mit blau-orange Vereinsfarben. SK Post hat übernommen 1924 nahm an der vierten Liga der Fußballmeisterschaft teil, die damals nur Vereinen aus Wien und der näheren Umgebung zugänglich war. Im ersten Jahr wurde der Verein Meister und stieg in die dritte Liga auf, wo auch der Titel auf Anhieb gewonnen wurde. Nach der Trennung des Fußballverbandes von Niederösterreich und Wien spielte der SK Post Wien in der zweiten Liga Ost und stieg in auf 1928 in die höchste Amateurklasse.

Aufsteiger und Amateurmeister

Auf 22. März1930 der Verein fusionierte mit dem SpC Postsport Wien und nahm den Namen Postsportverein der Post- und Telegraphenangestellten Österreichs, kurz Post SV Wien, an. Die Vereinsfarben wurden nun auf Rot und Weiß geändert. Der Post SV wurde 1935/36 Meister der zweiten Liga Nord. In der Folge trat der Verein gegen den Meister der Gruppe Süd an (Austro-Fiat Wien und gewann zweimal, was es dem Verein ermöglichte, zum ersten Mal in die höchste Spielklasse des Landes aufzusteigen.

Der Verbleib in der ersten Liga war kein Erfolg und nach einem vorletzten Platz stieg der Verein wieder ab. Im selben Jahr wurde der Verein Amateurmeister. In der ersten Runde, 1. Wiener Neustädter SC mit einem 3:0-Sieg und einer 1:0-Niederlage besiegt. In der zweiten Runde hatte es der Verein schwerer mit Klagenfurter AC, wurde das Heimspiel mit 5:2 gewonnen, im Rückspiel verlor der Verein jedoch 4:2, wodurch die Qualifikation für die nächste Runde nur knapp erreicht wurde. Im Finale besiegte der Verein mühelos Salzburg AK 1914 mit 4:0 wurde es im Rückspiel 2:2 und so holte sich der Post SV den Titel.

Erstklassig und Untergang des Vereins

Im 1941 der Verein wurde wieder Meister und spielte ein Testspiel gegen SV Straßenbahn Wien um sich für die Endrunde zu qualifizieren. Post SV gewann und spielte in der Endrunde mit Sturm Graz, Österreich Salzburg und BSG Traisen, Post wurde Zweiter und wurde zum Gauliga. Dort schloss der Verein enttäuscht als Letzter ab und verlor alle Spiele bis auf ein Unentschieden. Im 1946 der Verein wurde erneut Meister und stieg zum dritten Mal in die höchste Klasse auf. Auch dieser dritte Versuch scheiterte und der Post SV stieg wieder ab.

Zwei Spielzeiten später stieg der Verein auch aus der zweiten Liga ab. Bis um 1970 der Verein spielte in der unteren Liga, bis der Verein wieder in die Wiener Liga, die damals dritte Liga, aufstieg. Auf 1. Juli1973 fusionierte den Verein mit SC Hinteregger Wien den Club wieder in die Regionalliga (Zweitligist) spielte unter dem Namen SC Post Hinteregger. Auf 1. Juli1975 die Fusion wurde annulliert und neue Vereinsfarben, schwarz und gelb, wurden angenommen. In der Winterpause 1975/76 bildete der Verein einen Spielverein mit Wiener Sport-Club und wurde so zur Wiener Sport Club Post. Die Allianz wurde nach einer Saison aufgelöst. Der Post SV wechselte nun in die Wiener Liga, wo der Verein seitdem aktiv ist.

Ehrentafel

Amateur-Champion

1936

Wiener TOTO Tasse

2006