WikiDer > Poupehan
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Zusammenschluss | 1977 | ||
| Koordinaten | 49° 49′ N, 5° 0′ O | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6830 | ||
| NIS-Code | 84010(G) | ||
| Alter NIS-Code | 84052 | ||
Detailkarte | |||
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Poupehan (wallonisch: Pouphan) ist ein Dorf in der Belgier Provinz Luxemburg und ein Stadtteil der Stadt Brühe. Es liegt am Südhang des Belgischen Ardennen, am Ufer des Semois. Poupehan ist von Hügeln umgeben.
Geschichte
Der Name bedeutet "Haus der Fee" (poupe = Fee, han = Haus).
Der Ort war früher in der Herzogtum Bouillon. Am Ende von altes Regime es wurde eine Gemeinde im Departement Ardennen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Gemeinde Corbion hinzugefügt. Im 1877 Poupehan wurde als eigenständige Gemeinde von Corbion abgespalten.
Bei der kommunale Fusionen von 1977 Poupehan wurde eine Gemeinde von Bouillon.
Politische Beratung in den 1980er Jahren
In dem Belgier politisch ist das dorf vor allem bekannt, weil Fons Verplaetse (ehemaliger Gouverneur der Belgische Nationalbank) hatte dort ein Landhaus. Laut Journalist Hugo De Ridder wäre dazwischen 1982 und 1987und Petitionsausschuss ausgehandelt worden sind.
Das Vier von Poupehan bestand aus dem damaligen Ministerpräsidenten Wilfried Martens, ACV-Gewerkschaftsführer Jef Houthuys, der damalige Vorsitzende der BACHubert Detremmerie und Fons Verplaetse. Die vier punktierten wie Freunde dazwischen 1982 und 1987 zusammen die Erholung der belgischen Wirtschaft nach der Rezession zu Beginn der Jahre 1980, einschließlich (unter dem Druck der IWF) ein Abwertung auf 22. Februar1982 des Belgischer Franken.[1] Die Poupehan-Konsultation hätte zum Fall des Regierung Martens VI.[2]
Sehenswürdigkeiten
- Die Eglise Saint-Remacle
Externer Link
- Poupehan-sur-Semois, Website Syndicat d'initiative de Bouillon
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |