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Premier van Turkije
Politik in der Türkei

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Politische Geschichte der Türkei



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der letzte Ministerpräsident, Binali Yıldırım (2016-2018)

Das Ministerpräsident der Türkei war Regierungschef von 1923 bis 2018 Truthahn. Er oder sie musste dem vertrauen Parlament weiterhin im Amt bleiben zu können. Der Premierminister war Kabinettschef und ernannte die Minister. Der Premierminister hatte auch die Befugnis, das Parlament aufzulösen und somit Neuwahlen die er oder sie innerhalb von vier Jahren nach der letzten Wahl durchführen musste. Die Amtszeit eines Premierministers betrug vier Jahre, danach konnte der Premierminister wiedergewählt werden. Ein Premierminister konnte unbegrenzt oft wiedergewählt werden.

Nach einer Volksabstimmung im April 2017 eine Verfassungsänderung wurde genehmigt, die Parlamentarisches System in der Türkei wurde durch a . ersetzt Präsidialsystem. Infolgedessen wurde das Amt des Premierministers abgeschafft und durch das Vizepräsidentschaft. Die Änderungen traten im Juli 2018 in Kraft. Die letzten drei Ministerpräsidenten der Türkei waren Recep Tayyip Erdoğan (2003-2014), Ahmet Davutoglu (2014-2016) und Binali Yıldırım (2016-2018), alle drei Mitglieder der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung.

Pflichten und Befugnisse

Präsident des Ministerrats

Laut Verfassung hatte der Premierminister eine Reihe von Befugnissen für den Ministerrat. Er schlug unter anderem vor, Agenda des Ministerrats, leitete ihn und überwachte die Umsetzung der Beschlüsse. Im Ministerrat könnte der Premierminister durch einen stellvertretenden Premierminister ersetzt werden. Minister, die dieses Amt innehatten, taten dies immer zusätzlich zu ihrem eigenen Geschäftsbereich. In der Regel waren unter anderem stellvertretende Ministerpräsidenten Koalitionsparteien. Nach der Ministerratssitzung erläuterte der Ministerpräsident bzw. der Kabinettssprecher die Politik des Kabinetts und diskutierte aktuelle politische Ereignisse.

Internationale Rolle

Aufgrund seiner Position nahm der Premierminister an verschiedenen internationalen Treffen teil und unterhielt viele internationale bilaterale Kontakte. Auch der Präsident der Türkei hatte diese Pflichten und Befugnisse.

Verfassungslage

Die verfassungsmäßige Position des Premierministers basierte unter anderem auf den Artikeln 109, 110, 111, 112, 113 und 114 der türkischen Verfassung. Gemäß Artikel 109 wurde ein Parlamentsabgeordneter vom Präsidenten zum Ministerpräsidenten der Türkei ernannt. Es war üblich, dass der Präsident den Wahlsieger zum Premierminister ernannte.

Siehe auch

Externe Links