WikiDer > Gegenwart (Sklave)
Vorhanden (Surinam, ca 1813 - Paramaribo, 26. Januar1833) war einer der SurinamSklaven der 1832 hauptsächlich für die große Stadtbrand von Paramaribo.
Das Geschenk war im Besitz der Witwe von G.P. Heilbron, bevor er es am 26. Dezember 1831 an Gracia Abenatar verkaufte.[1] Gracia de Abraham Abenatar (1791-1846) war die Witwe von Salomon Mozes Abendanon (1786-1820), den sie 1806 heiratete.[2]
Present verließ Gracia Abenatar kurz darauf im Alter von 20 Jahren. Er schloss sich einer Gruppe anderer "Ausreißer" aus der Stadt an, die sich im "Picornobosch" direkt vor der Tür verbarrikadierten Paramaribo[3] Aus ihrem Versteck gingen diese Leute nachts in die Stadt, um sich mit kleinen Diebstählen zu ernähren. Das Geschenk war von kleiner Statur und hatte mehrere Narben von körperlicher Bestrafung.[4]
Am 3. September 1832 war Present Co-Brandstifter in Monsantos Laden am Heiligenweg. Die Absicht war, in dem Durcheinander Kabeljau und Wurstwaren stehlen zu können. Aufgrund des starken Windes breitete sich das Feuer schnell auf andere Gebäude aus und legte an diesem und den folgenden Tagen einen großen Teil der Holzstadt in Schutt und Asche. Etwa einen Monat später wurde Present festgenommen und als einer der Hauptanstifter des Stadtbrandes (und anderer kleinerer Brände in der Stadt) identifiziert, zusammen mit Kodjo und Mentor.
Am Morgen des Tags ihrer Verurteilung, dem 24. Januar 1833, wurden die Hauptverdächtigen um acht Uhr in einen größeren und helleren Raum des Gefängnisses verlegt. In den nächsten zwei Stunden wurden sie porträtiert und die MährischMissionarVoigt den Angeklagten christliche Ideen einzupflanzen, wie etwa die Buße der Sünden und das Leben nach dem Tod. Dies war vergebens. gemäß Marten Douwes Teenstra, der da war, Present hatte eine sanfte Stimme, war aber am gesprächigsten.[5] Auf die Frage von Teenstra, wie er sich fühle, antwortete Present: O alla bakra musoe fertig (d.h. alle Weißen müssen auch sterben). Die drei wurden zu Folter verurteilt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Am nächsten Tag besucht rkPriesterJacobus Grooff die ungetauften Sträflinge, einschließlich der Gegenwart. Sie wären dann noch getauft worden.[6] Dafür gibt es jedoch keine weiteren Belege. Die Hinrichtung wurde am 26. Januar 1833 auf dem Galgenfeld in der Nähe des Pfades von durchgeführt Wanica.
Roman
Henri Francois Rikken schrieb den gut dokumentierten Roman über das Feuer Codjo, der Brandstifter (1902).
Quadrat
Der Platz auf dem Gelände der ehemaligen Hinrichtungsstätte erhielt Ende des 21. Jahrhunderts den Namen "Kodjo Mentor en Present pren".
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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