WikiDer > Großer Esel
Esel Diesel | ||||
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| Hintergrundinformation | ||||
| aktive Jahre | 2005 - 2007 | |||
| Ursprung | Belgien | |||
| Mitglieder | ||||
| Gesang - Gitarre | Rudy Trouvé | |||
| Gesang - Akkordeon | Gunter Nägel | |||
| Singen | Nathalie Delcroix | |||
| Singen | Jorunn Bauweraerts | |||
| Violine | Buni Lenskic | |||
| Saxophon | Roel Jacobs | |||
| Mandoline, Banjo, Theremin | Geert Waegeman | |||
| Kontrabass | Kristiaan Bosschaert | |||
| Klarinette | Han Stubbe | |||
| Cello | Simon Lenskic | |||
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Großer Esel war eine belgische Gelegenheitsband, die aus einer Idee von Gunter Nägel (Frontmann von Esel Diesel), die auf Antrag der Ancienne Belgien zusammen mit Rudy Trouvé bildete eine Live-Band mit Musikern unterschiedlicher Herkunft und bestand aus Mitgliedern von lais, DAAU, Cro Magnon, Die Sitzschnüffler und Die Internationalen.[1][2] Prima Donkey wurde ursprünglich als Band gegründet, die einen einmaligen Auftritt geben sollte, aber schließlich folgten verschiedene Auftritte, darunter auf Pukkelpop[3], Grenze überschreiten[4] und Die Nächte.[5]
Die Band veröffentlichte ein Album mit einer Mischung aus akustischer Musik, Blues, klezmer und Bossa Nova. Neben eigenen Songs gibt es auf dem Album drei Cover, nämlich Jesus hat meinen Hot Rod gebaut von Ministerium und Zigeuner-Solitär von Fraser & Debolt. Als Hidden Track gibt es zum Schluss noch ein Cover des Songs Lila von Kim Kay.
Weil sie den Cellisten Simon Lenski während der Zusammenarbeit in Prima Donkey kennengelernt haben, lais sicher das nächste Album mit ihm aufnehmen, was in 2009 führte zu Lais Lenski.[6][7]
Diskografie
- Prima Donkey's Rhythme Exotic (PIAS 2006)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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