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EIN Probouleuma (Altgriechisch: βούλευμα) war eine "Vorentscheidung" der Boule von a Politik, insbesondere der Boule oder Rat der 500 in dem Antikes Athen.
Alle Rechnungen, die an die ekklesia oder Volksversammlung präsentiert und dort als psèphismata ("etwas zum Abstimmen") musste bestätigt werden,[1] musste so etwas haben Probouleuma bevor sie der Volksversammlung vorgelegt werden konnten.[2] Hätten sie sich nicht daran gehalten, könnten sie strafrechtlich verfolgt werden.[3]
Durch zusätzliche Initiativen konnte die Volksversammlung Probouleuma Veränderung. Zusätzlich zu Probouleuma, die in der Regel bereits einen sachlichen Gesetzentwurf enthielt, konnten die Vorschläge des Rates dem to ekklesia sind auch ein Thema, das ohne Beschlussvorschlag diskutiert wurde.[4]
Nüsse
- ↑Demosthenes, Der falsche Gesandte 234.
- ↑Demosthenes, Die Falsa-Legation 34, 85.
- ↑Aristoteles, Athenaion höflichia 45.5. vgl. Demosthenes, Contra Androidro 5.
- ↑K.-W. welwei, Die griechische Polizei. Verfassungen und Gesellschaft in archaischer und klassischer Zeit, Stuttgart, 1998², p. 186.
Verweise
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- C. W. Schwarzbrunnen, Die Versammlung, in C. W. Schwarzbrunnen (Hrsg.), Dēmos: Klassische athenische Demokratie, stoa.org, 2003, S. 9.
- P. Funke, Athen in der klassischen Zeit, München, 1999, p. 22.