WikiDer > Protonenpumpenhemmer
EIN Protonenpumpenhemmer (Englisch: Protonenpumpenhemmer, Abkürzung: PPI) ist eine Substanz, die die Wirkung von a . hemmt Protonenpumpe bremst (hemmt). Eine Protonenpumpe ist ein Protein im Zellmembran Das Wasserstoffionen (Protonen) von einer Seite der Membran zur anderen, wodurch die Seite, auf die die Ionen gepumpt werden, im Vergleich zur anderen Seite saurer wird. Der Protonenpumpenhemmer passt genau in die Öffnung der Protonenpumpe und blockiert diese.
Der Protonenpumpenhemmer wird beispielsweise zur Behandlung von a Magengeschwür oder von Reflux-Symptome, weil diese de pH von dem Magensäure aufgehen lassen. Dadurch wird das Geschwür weniger gereizt und somit leidet der Patient weniger und das Geschwür heilt.
Die Einführung dieser Medikamente kurz nach der H2-Rezeptor-Antagonisten, hat eine wahre Revolution in der Medizin verursacht; Magengeschwüre was früher eine schwere, sogar lebensbedrohliche Erkrankung mit vielen Krankenhausaufenthalten, Langzeitdiäten, vielen Rückfällen und vielen Operationen war, kann heute in der Regel mit einer einfachen Tablette am Tag geheilt werden und Rückfälle können verhindert werden, solange man die Einnahme fortsetzt diese Medikamente. Diese Ressourcen, einschließlich Omeprazol, Lansoprazol, Esomeprazol, Pantoprazol und Rabeprazolazol gehören heute zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten in den Niederlanden.
Seit etwa 20 Jahren gibt es auch bei Magengeschwüren eine ursächliche Behandlung, so dass eine weitere Einnahme von Medikamenten wie Protonenpumpenhemmern in der Regel nicht mehr notwendig ist. Die Behandlung zielt auf die Bekämpfung von a Helicobacter pylori Infektion des Magens, mit einer Kombinationsbehandlung von Antazida und Antibiotika.
Die Einnahme von Protonenpumpenhemmern hemmt die Aufnahme von Vitamin B12 und kann schließlich einen Mangel an diesem Vitamin verursachen.[1][2] Es besteht auch die Gefahr eines Mangels an Magnesium.[3]
Benutzer von Protonenpumpenhemmern haben ein 28,5-mal höheres Risiko, eine chronische Nierenerkrankung zu entwickeln.[4]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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