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EIN Prosa Gedicht oder Gedicht in Prosa ist ein Gedicht das nicht in Versform ist geschrieben. Es hat also das Aussehen eines "normalen" Textes.
Eigenschaften
Charakteristisch für ein Prosagedicht ist jedoch nicht nur das Fehlen von Leerräumen und Reim wie ein Gedicht. Es wird auch verwendet Stilistik das sind typisch für Poesie, wie Rhythmus, Alliteration, Assonanz und poetisch, oft befremdlich Metapher. In etwas längeren Prosagedichten, wie denen von Oscar Wilde, die Leute reden auch über die poetische Kurzgeschichte.
Französische Vorläufer
Als Vorläufer des Genres Aloysius Betrand betrachtet, mit seinem Bündel Gaspard de la nuit (1842). Es ist Charles Baudelaire der Bertrands Buch wiederentdeckte, das inzwischen in Vergessenheit geraten war. Davon inspiriert schrieb er die Kollektion he Petits Gedichte und Prosa (1869), auch bekannt unter dem TitelLe Milz de Paris, das 50 Prosagedichte enthält.
In den 1890er Jahren wurde das Prosa-Gedicht von der Niederländische Limburgburg Schriftsteller Frans Erens in dem Niederländische Literatur eingeführt. Baudelaires war Vorbild für seine "Gedichte in Prosa", wie Erens sie nannte Petits Gedichte und Prosa. Sowohl Prosaschriftsteller als auch Dichter (unter anderem Ludwig von Deyssel, Kunst des Löwen, H. Marsman, Paul van Ostaijen, F. Bordewijk, Noto Soeroto, Bernardo Ashetu) schrieb Prosagedichte. Auch der DichterBert Schierbeek schrieb viele Prosagedichte, die er selbst "Prosa" nannte, eine Zusammenfassung von "Prosa" und "Poesie".
Eines der bekanntesten Beispiele aus der niederländischen Literatur ist die letzte Seite von Hugo Claus' Oostakker-Gedichte, mit vier Prosa-Gedichten.
Siehe auch
- Kurzgeschichte
- Gedichte in Prosavon Oscar Wilde
Literatur
Jan-Willem van der Weij, Bewegung und Mitgefühl: das Prosagedicht in der niederländischen Literatur am Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Amsterdam: Dissertation, 1997. (Thesis VU Universität Amsterdam.)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |