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Pseudarthrose | ||||
Pseudarthrose am rechten Fuß in Höhe der Quinte Mittelfußknochen (Basis Mittelfuß V) | ||||
| Codierungen | ||||
| ICD-10 | ich84.1, ich96.0 | |||
| Gittergewebe | C21.866.404.468.627 | |||
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Pseudarthrose oder Pseudoarthrose (griechisch: ψευδή, false, false und άρθρον, Joint) ist das Phänomen, das auftritt, wenn a Knochenbruch wächst nicht, und es gibt einen falschen Wert Joint entsteht. Wenn nach sechs Monaten keine Konsolidierung, d. h. ein Verbund zwischen den zwei oder mehr Teilen einer Fraktur auftritt, besteht Nichtgewerkschafts und damit von Pseudarthrose. Sind die Teile über einen Zeitraum von mehr als vier Monaten aber weniger als sechs Monaten nicht zusammengewachsen, kommt es zu einer verzögerten Knochenheilung oder verzögerte Vereinigung.
Pseudarthrose tritt am häufigsten nach Frakturen im Schaft langer Röhrenknochen, im Ober- und Unterarm sowie Ober- und Unterschenkel auf. Ein weiterer berüchtigter Knochen, bei dem häufig eine Pseudarthrose auftritt, ist der os scaphoideum, einer der Handwurzelknochen.
Ursachen für das Auftreten einer Pseudarthrose können sein:
- Mechanische Faktoren (Luxation, Weichteilinterposition zwischen Frakturen)
- Ruhe zu kurz oder Mobilisierung zu früh
- Verspätet Kallusbildung
- Schlechte Blutversorgung (z. B. im Unterschenkel sind wenige Blutgefäße vorhanden)
- Infektion
- Systemische Erkrankungen, z.B. nicht gut eingestellt Diabetes Mellitus
Pseudarthrose kann zu langfristigen Schmerzen oder funktionellen Beschwerden führen.
Bei der Pseudarthrose kann unterschieden werden zwischen a hypertrophe und ein atrophisch bilden. Die hypertrophe Form tut Kallusbildung um die Pause herum, obwohl es keine Gewerkschaft gibt. Bei diesen Frakturen besteht die Therapie hauptsächlich aus stabilisierenden Maßnahmen. Die empfohlene Therapie ist Gips oder die Fixierung der Knochenhälften mittels Platte oder Schrauben. Die atrophische Form der Pseudarthrose ergibt im Röntgenbild ein Bild, bei dem der natürliche Heilungsprozess deutlich hinter sich gelassen wird, da dann keine Hornhaut gebildet wird. Bei dieser Form der Pseudarthrose Neovaskularisierung im Vordergrund stehen. Dies kann gefördert werden durch a Spongiosaplastik durchgeführt werden, mit Spenderknochen oder patienteneigenem Knochen aus z.B Beckenkamm. Eine Schraube, die eine gewisse Wirkung im Knochen zeigt (und daher nicht vollständig fixiert ist), kann auch Kallusbildung fördern.