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Pteria
Pteria
Fossil Aussehen: Jura bis vor kurzem
Pteria colymbus
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tierreich)
Unterwelt:Metazoen
Stamm:Weichtier (Weichtiere)
Klasse:Muscheln (Muscheln)
Unterschicht:Pteriomorphie
Auftrag:Pterioide
Familie:Pteriidae
Sex
Pteria
Scopoli, 1777
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Pteria aufWikispeziesWikispezies
(und) Weltregister der Meeresarten
Portal  Portalsymbol  Biologie

Pteria ist ein Sex von Weichtiere, dieses Fossil ist bekannt aus dem Jura. Einige Arten dieser Gattung existieren noch heute.

Beschreibung

Die leicht ungleichmäßig aufklappbaren, leicht kugelförmigen Gehäuse der PteriaArten sind meist mehr oder weniger schräg eiförmig, manchmal sogar seitlich eingedrückt. Die linke Klappe ist normalerweise etwas stärker gekrümmt als die rechte Klappe. Die Wirbel sitzen dicht vorn und sind nach vorne gebeugt. Der Rückenrand ist gerade und meist vorne und hinten zu langen flügelartigen Fortsätzen (Ohren) verlängert. Die posteriore Extension ist meist deutlich länger als die anteriore Extension und kann sogar die gesamte Gehäuselänge überschreiten (Pteria Peasi). Unter dem Vorderohr des rechten Lappens befindet sich ein Schlitz für den Byssus. Das Kardinalfeld (Schlitz) hat eine flache dreieckige Bandgrube, die nach hinten leicht schräg steht. Das Schloss hat ein oder zwei kurze, zahnähnliche Fortsätze unterhalb des Wirbels. Die Gehäuseoberfläche ist glatt mit schwachen Wachstumsbändern und/oder mit radialen Falten. Das Periostracum ist faserig, oft flockig und kann bis zum Rand der Hülle reichen. Juvenile Exemplare haben zwei weitere Schließmuskeln. Bei den erwachsenen Tieren ist der vordere Schließmuskel stark oder vollständig reduziert; Sie haben nur einen Schließmuskel. Die Länge der Schale beträgt ± 7½ cm.

Geografische Verbreitung und Lebensraum

Die Arten der Gattung Pteria kommt heute weltweit in tropischen und subtropischen Meeren vor. Nur wenige Arten dringen in gemäßigte Gebiete vor. Sie kommen vom Flachwasser (ca. 5 m) bis in größere Wassertiefen (tiefer als 1500 m) vor. Sie leben mit Byssusdrähten, die an harten Böden befestigt sind.

Typen

Ausgestorbene Spezies

Literatur

  • S. Peter Dance, Rudo von Cosel (Bearb. der deutschen Ausgabe): Das Große Buch der Meeresmuscheln. 304 S., Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 1977 ISBN 3-8001-7000-0 (S. 230)
  • Markus Huber: Kompendium der Muscheln. 901 S., Hackenheim, ConchBooks, 2010 ISBN 978-3-939767-28-2
  • Rudolf Kilias: Lexikon Marine Muscheln und Schnecken. 2. Aufl., 340 S., Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1997 ISBN 3-8001-7332-8 (S. 262)
  • Raymond Cecil Moore (Hrsg.): Abhandlung über die Paläontologie der Wirbellosen. Weichtiere, 6, Bivalvia 1. XXXVIII, 489 S., New York, 1969 (S. N302).
  • Fritz Nordsieck: Die europäischen Meeresmuscheln: Vom Eismeer bis Kapverden, Mittelmeer u. Schwarzes Mehr. 256 S., Stuttgart, G. Fischer 1969 (S. 41).