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EIN Pudding-Ofen ist ein horizontaler Flammofen, mit dem Schmiedeeisen oder Stahl von Gusseisen zubereitet werden kann. Der Vorgang heißt: Pfützen und das Produkt heißt Pfützeneisen.
Der Pfützenofen wurde erfunden von Henry Cort im 1783. In diesem Ofen wurde das Eisen durch eine darüber streichende Flamme so erhitzt, dass das Eisen eine teigartige Masse wurde, ohne zu schmelzen. Der Ofen wurde mit beheizt Kohle damit die Nutzung der immer knapper werdenden Holzkohle vermieden werden konnte, wie es bisher in der frischer Kamin fand statt.
Das vom Ofen zubereitete Produkt musste noch Schnecke von auch gestrippt werden Schmiede.
Der von Cort entwickelte Prozess war trockener Pudding erwähnt. Dies steht im Gegensatz zu den nasse PfützeProzess, der durch Joseph Hall im 1839 wurde entwickelt. Dazu kamen Schrott und später Eisenflocken. Dadurch wurde der Prozess intensiver und damit effizienter.
Die Vorbereitung von Pfützenstahl, das einen geringeren Kohlenstoffgehalt als Schmiedeeisen hat, war nur möglich, da 1835 und fand seit etwa 1850 im industriellen Maßstab statt. Diese Methode hat sich jedoch nicht wirklich durchgesetzt, da andere Stahlaufbereitungsmethoden, wie z Bessemer-Verfahren, das in 1855 wurde patentiert. Das Eiffelturm ist aus Pfützenstahl gebaut.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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