WikiDer > Zugbrücke
Pulle-Brücke | ||||
Pulle-Brücke im dichten Nebel (nicht außergewöhnlich) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | ziehe (Zandhoven) | |||
| Koordinaten | 51° 11′ N, 4° 40′ O | |||
| überspannt | netter Kanal | |||
| Gesamtlänge | 108 m | |||
| Breite | 32,7 m | |||
| Bauen | ||||
| Inbetriebnahme | 1968 | |||
| Benutzen | ||||
| Weg | E313/A13 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | doppelt Bogenbrücke (Bogensaite) | |||
| Material | Stahl | |||
| ||||
Das Pulle-Brücke oder Brücke von Pulle ist ein Doppel Bogenbrücke (Art Bogensehne) über die netter Kanal im ziehe, ein Stadtteil von Zandhoven. Die Brücken wurden 1968 gebaut und haben eine Länge von 108 m Die Brücken bestehen aus drei Spannweiten: zwei Seitenspannweiten von je 8.075 m und einer Mittelspannweite von 90 m über dem Kanal und den beiden Treidelpfaden.
Geschichte
Während des Baus der E313/A13 (Boudewijn Highway) wurde 1958 eine Betonbrücke über den Nete-Kanal gebaut. Acht Jahre später, in der Nacht vom 12. auf den 13. November 1966, stürzte die Brücke ein, als sie in zwei Teile brach.[1] Die Sicht war durch dichten Nebel stark eingeschränkt. Mit ihm stürzten acht Autos in die Tiefe. Zwei Tote und siebzehn Schwerverletzte wurden aus dem kalten Wasser gerettet. Die Brücke wäre nicht eingestürzt, wenn:
- oder die Pfahlspitzen befanden sich einige Meter unter dem Kanalboden
- oder das Kanalufer unter der Brücke und auf beiden Seiten der Brücke mit einem soliden und dauerhaften Hangabwehr. Die Erosion der Böschung durch Schifffahrt und nassen Boden auf der Lütticher Seite verursachte den Einsturz nicht, sondern beschleunigte ihn.
Später wurde an der Stelle der Brücke eine neue Brücke gebaut, die 1968 für den Verkehr freigegeben wurde.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|