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Puna-fuut
Puna Haubentaucher
IUCN-Status: Gefährdet[1] (2020)
Puna Haubentaucher
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Podicipediformes (Kugeltaucher)
Familie:Podicipedidae (Kugeltaucher)
Sex:Podiceps
Nett
Podiceps Taczanowskii
Berlepsch & Stolzmann, 1894
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Vögel

Das Puna Haubentaucher (Podiceps Taczanowskii) ist eine Vogelart aus der Familie der Haubentaucher und ist nach dem benannt PolierenZoologeWladyslaw Taczanowski. Es ist ein vom Aussterben bedrohtes, endemisch Vogelarten in West-Zentral Peru in dem Junin-See.

Eigenschaften

Dieser Haubentaucher ist 35 cm lang mit einem relativ langen Hals und einem langen spitzen Schnabel. Der Nacken und die gesamte Oberseite sind schwärzlich. Die Kehle ist weiß, sonst ist der Hals und die Unterseite fast weiß mit einem "wolkigen" hellgrauen Muster in den Federn. Die Rechnung ist normalerweise grau. Das Silbertaucher Auch in der Gegend zu finden ist kleiner, hat einen kürzeren Hals und einen kurzen schwarzen Schnabel.[1]

Verbreitung und Lebensraum

Die Art ist endemisch in der Junin-See (Peru). Der See liegt in der Anden auf 4080 m über dem Meeresspiegel. Es ist ein relativ flacher See mit ausgedehnten Schilfgürteln. Die Haubentaucher suchen im offenen Wasser in Ufernähe nach kleinen Fischen.[1]

Status

Der Punataucher hat einen sehr kleinen Vertriebsgebiet und damit die Chance auf Aussterben vorhanden. Der Vogel war in den 1930er Jahren noch zahlreich und 1961 wurden mehr als tausend gezählt. Diese Zahl sank in den 1980er Jahren auf etwa 250 und 1993 wurden nur 50 gesehen. Bevölkerungszahl im Jahr 2019 gestiegen BirdLife International geschätzt innerhalb der Kategorie 140 bis 320 erwachsene Individuen und die Populationszahlen nehmen ab. Das Wasser im See ist durch Bergbauaktivitäten verschmutzt und der Wasserstand variiert auch durch den Bau eines Staudamms und eines Wasserkraftwerks. Aus diesen Gründen wird diese Art als vom Aussterben bedroht eingestuft (Kritik) auf der Rote Liste der IUCN.[1]