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Puntcontactdiode
Innerhalb einer Punktkontaktdiode

EIN Punktkontaktdiode ist ein Halbleiterdiode von denen eine Elektrode als punktförmiger Draht ausgebildet ist, der gegen ein Stück Halbleiterkristall Drücken Sie.

Geschichte

Experimentell wurde festgestellt, dass einige Kristalle, wie Bleiglanz, unter bestimmten Bedingungen die elektrische fließen nur in eine Richtung gut durchgehen und somit wenn Gleichrichter kann verwendet werden. Dazu drückten die Leute einen dünnen Faden, den sogenannten „Katzenwhisker“ (Katzenschnurrbart), mit einer scharfen Spitze auf den Kristall und suchten nach der richtigen Stelle.

In den frühen Tagen des Funktechnik wurde so Kristalldetektoren verwendet, um das Signal zu detektieren, d.h demodulieren.

Untersuchungen haben gezeigt, dass natürliche Verunreinigungen im Kristall diesen Effekt verursachen. Derzeit werden solche Verunreinigungen gezielt in Kristallen im Halbleitertechnologie.

Nachdem die Ursache des Gleichrichtungseffekts bekannt war, war es möglich, Quarzdioden herzustellen. Diese Punktkontaktdioden bestanden aus einem Stück n-dotierten Germanium- oder Siliziumkristall, gegen die die scharfe Spitze eines Fadens drückte. Durch diese Konstruktion wurde ein Stromimpuls geschickt, mit dem Ergebnis, dass die Spitze mit dem Kristall verschmolz und eine Zone mit p-Kontamination darin bildete. Dadurch entstand ein pn-Übergang und damit eine Diode.

Operation

Die Punktkontaktdiode basiert eigentlich auf dem Halbleiterprinzip, jedoch ist der Aufbau ganz anders, teilweise werden auch andere Materialien verwendet. Die Punktkontaktdiode hat einen sehr primitiven Aufbau. Damit war sie eine der ersten Dioden nach dem Halbleiterprinzip, die in der Praxis eingesetzt wurden. Im Allgemeinen besteht eine solche Diode aus einem Metallblock des n-Typ-Halbleiters, auf dem eine Nadelspitze aus einem Metall der Gruppe 3 der Periodensystem wird platziert. Von diesem Punkt wandert dann etwas Metall in den Halbleiter, wodurch ein spontaner pn-Übergang entsteht, der vor Ort als Diode fungiert.

Anwendungen

Diese Dioden wurden früher als Detektoren in Radioempfängern verwendet.Eine sehr primitive Form von Punktkontaktdioden für den Radioempfang erhält man, indem man nach einigem Suchen nach einer geeigneten Stelle auf der Oberfläche des Rasierers eine fein angespitzte Bleistiftspitze auf einen Stahlrasierer setzt. erhält man eine brauchbare Diode. Diese Technik wurde während des Zweiten Weltkriegs in Kriegsgefangenenlagern verwendet, um ein Primitiv zu erschaffen AMRadio bauen.

Wegen der geringen Größe des pn-Übergangs werden immer noch Punktkontaktdioden verwendet. Dieses Dioden sind daher sehr gut geeignet für den Einsatz bei hohen Frequenzen. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie jedoch nicht für den Einsatz mit hohen Strömen geeignet.

Siehe auch