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EIN Pyranometer ist ein Werkzeug zur Bestimmung der Intensität von Sonnenstrahlung messen (in Watt pro Quadratmeter). Der Name Pyranometer stammt aus dem Griechischen pyr, dieses "Feuer", und ano, was "Himmel" bedeutet. Man spricht auch von a Sonnenschein Meter um ein Instrument anzuzeigen, das die Intensität des Sonnenlichts aufzeichnet.
Ein Pyranometer hat normalerweise kein externes Energiequelle benötigt, um zu arbeiten. Das Instrument wird horizontal aufgestellt, wonach es die gesamte einfallende Strahlung über eine Halbkugel misst, also effektiv alle einfallende Strahlung, die das Instrument von oberhalb des Horizonts erreicht.
Operation
Um die richtigen Richtungs- und Spektraleigenschaften zu erhalten, besteht ein Pyranometer unter anderem aus folgenden Teilen:
- EIN Thermosäulensensor bedeckt mit einer schwarzen Schicht, die alle Sonnenstrahlen mit a . absorbiert Wellenlänge von 300 bis 50.000 Nanometer.
- Eine Glaskuppel, die Frequenzbereich auf 300-2800 Nanometer begrenzt und gegen die die Thermosäule Konvektion schützt.
Die schwarze Schicht auf der Thermosäule absorbiert Sonnenstrahlung. Diese Strahlung wird in Wärme umgewandelt. Die Wärme wird vom Sensor zum Gehäuse des Pyranometers geleitet. Die Thermosäule erzeugt eine der Sonneneinstrahlung proportionale Ausgangsspannung.
Externer Link
- Beschreibung des Pyranometers am KNMI