WikiDer > Quacksalberdenkmal

Quack-monument
Quacksalber-Denkmal
Das Quacksalberdenkmal
KünstlerWillem Bijlard
Jahr1926, 2000
MaterialGranit
OrtQuacksalberplatz, Nimwegen
DenkmalstatusStädtisches Denkmal
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Es Quacksalber-Denkmal oder Marie-Adolffontein ist ein Monument im Nimwegen, in dem NiederländischProvinzGelderland.

Das Quacksalberdenkmal wurde ursprünglich 1926 aus einem Vermächtnis von Arnoldus Burchard Adolphus Quack (Nimwegen, 6. April 1842 – Nijmegen, 11. November 1920). Quack war von 1902 bis 1919 Stadtrat der Gemeinde Nijmegen. Das Denkmal ist nach ihm und seiner Zwillingsschwester Maria (Marie) Christina (Nijmegen, 6. April 1842 – Nijmegen, 15. März 1905) benannt. Quack vermachte sein Anwesen der Gemeinde Nijmegen unter der Bedingung, dass ein Brunnen, der nach seiner Schwester benannte Marie-Adolf-Brunnen, errichtet wird.

Architekt Willem Bijlard entwarf das Denkmal, das vier Brunnen und vier Glocken an der Basis und vier Laternen an der Spitze enthält. Der untere Teil ist von Granit. Der Obelisk ist aus Rot Granit mit geschnitztem Art Deco Ornamente. Die Laternen und Glocken sind von Bronze-. Die Zierflächen unter den Glocken wurden vom Steinmetz Litjes angefertigt und sind 75 m² groß3 Granit und 30 m²3 Beton verarbeitet.

Sie wurde 1958 abgerissen, weil sie dem Verkehr weichen musste. Mehrere Teile, wie die Glasteile und die Uhren, wurden unter anderem durch den Bombardierung von Nijmegen. Die verschiedenen Teile wurden jahrelang aufbewahrt. 1976 war die Rede davon, das Denkmal im neuen Stadtteil Dukenburg zu platzieren, aber das kam nicht zustande. Schließlich wurde das Denkmal im Jahr 2000 an der gleichen Stelle wieder aufgebaut, an der es bis 1958 stand. Der Platz, der Teil der Nassausingel, ich sende 2008Quacksalberplatz erwähnt.[1]

Das Denkmal wird oft mit einem verglichen Phallus. Auf Welt-AIDS-Tag 2004 erwies sich als ein riesiges 'Kondom“ über das Denkmal gezogen.

Bilder

Externe Links