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Das Quattro Fontane sind vier BarockBrunnen im Rom, an der Kreuzung Via del Quirinale und Via delle Quattro Fontane. Diese Kreuzung ist auch der höchste Punkt des Hügels Quirinal in Rom. Das Setup wurde von ontworpen entworfen Domenico Fontana und unter die gelegt Stadtverschönerung in Autrag gegeben von Papst Sixtus V zwischen 1588 und 1593. Muzio Mattei leistete einen wichtigen Teil der Finanzierung. Vermutlich hat Fontana auch zwei der vier Marmorwandbrunnen selbst entworfen. Der Marmor stammt aus den Ruinen der Antike Septizonium, die zu diesem Zweck abgerissen wurde.
Die Skulpturen stellen die Flussgötter dar Arno und Tiber und Götter aus dem Römische Mythologie, Diana und Juno. Alle vier sind liegend, halb aufgerichtet, auf einem Arm ruhend dargestellt.
Tiber an der südlichen Ecke ist ein bärtiger nackter Mann, bekleidet, seinen rechten Arm ruht auf einer Schüssel, aus der das Wasser fließt. In seinem linken Arm a Füllhorn mit Früchten. Hinter ihm ein Feigenbaum, Weinreben und ein Wolf.
Auch Arno, an der östlichen Ecke, ist ein bärtiger nackter Mann, mit einem Tuch bedeckt, mit einem Blumenstrauß. Hinter ihm ein Löwenkopf und ein Stock. Sein linker Arm ruht auf einem Gefäß mit dem Wasserspeier.
Juno, an der Westecke, ist eine Frau in einem Kleid. Ihr linker Arm ruht auf einem Löwenkopf, dessen Maul der Wasserspeier ist. Mit ihr eine Gans, im Hintergrund eine Palme und Weinreben.
Diana an der nördlichen Straßenecke ist eine gekleidete Frau mit nackter Brust, die Feigen hält. Ihr rechter Arm ruht auf einem Felsen, aus dem der Wasserspeier Wasser spritzt. Der Wandbrunnen ist der einzige der vier Brunnen, der nicht in eine Nische eingearbeitet wurde, aber die dahinter liegenden Gebäude sind hinter dem Bild zu sehen.
Die Kreuzung, an der die vier Wandbrunnen die Straßenecken bilden, ist selbst eine Leistung starker Stadtplanung, wobei die Kreuzung auf dem Hügel vier Visierachsen Renditen im Hinblick auf drei Römische Obelisken, der Quirinale im Südwesten, der Obelisk auf der Spanische Treppe im Nordwesten, und dieser für die Basilika Santa Maria Maggiore im Südosten. Die vierte Blickachse nach Nordosten zeigt das Stadttor der Porta Pia.
Im 17. Jahrhundert, an der Kreuzung an der südlichen Ecke, hinter dem Tiberwandbrunnen, Kirche San Carlo alle Quattro Fontane gesegnet.
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