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RCS Hallois | ||||||
| Name | Royal Cercle Sportif Hallois | |||||
| Masternummer | 120 | |||||
| Etabliert | 1925 | |||||
| Abgesetzt | 1973 | |||||
| Platz | Halle | |||||
| Liga | Erste Provinzial | |||||
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| Gültig für 1972/73 | ||||||
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Royal Cercle Sportif Hallois war ein BelgierFußballverein von Halle. Der Verein war angegliedert an die RBFA mit Masternummer 120. RCS Hallois spielte mehrere Jahrzehnte in der nationalen Serie. 1973 fusionierte der Verein mit Union Halloise bis um KSK Halle.
Geschichte
Cercle Sportif Hallois trat Anfang der 1920er Jahre dem belgischen Fußballverband bei. Der Club begann im unteren regionale Serien. Cercle Sportif Hallois gehörte zu den katholisch Säule; in Halle schon gespielt Union Halloise (Stammnummer 87), de Liberale Verein.
1932 erreichte der Verein erstmals die nationale Aufstiegsserie, damals die drittes Level, aber dieser Aufenthalt dauerte nur eine Saison. 1936 trat der Verein erneut in der nationalen Serie auf, allerdings nur für eine Saison.
1938/39 wurde RCS Hallois erneut befördert. In der nationalen Serie spielte man nun gemeinsam mit dem Stadtrivalen und Rivalen Union Halloise, der ebenfalls ein Jahr zuvor aufgestiegen war. RCS Hallois wurde auf Anhieb an der Spitze, mit so vielen Punkten wie RRC de Gand und AC Hemixem. Halle hingegen hatte ein Spiel weniger verloren und wurde Seriensieger und stieg sofort weiter auf. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs spielte der Verein zum ersten Mal in seiner Existenz in der Zweite Klasse.
1943 stieg RCS Hallois wieder ab. In der folgenden Saison schafften sie es jedoch sofort wieder, Meister in der Promotion zu werden, diesmal nach einem Ex-Aequo mit KFC Röselare, und nach einer Saison kehrte der Verein in die Zweite Liga zurück. Dieser Aufenthalt dauerte bis 1947. Hallois wurde letzter und fiel erneut in die Third Division ab. Jedes Mal traf RCS Hallois dort auf den Konkurrenten Union Halloise. Schwierig wurde es 1948 allerdings auch in der Promotion; RCS Hallois wurde auch hier letzter und fiel 1948 in die Provinzserie zurück.
1950 kehrte RCS Hallois erneut in die nationale Dritte Liga zurück. Das Team konnte seine Position halten, musste aber nach seiner zweiten Saison wieder fallen. Obwohl sie im Mittelfeld den zehnten Platz belegt hatten, wurde aufgrund von Wettbewerbsreformen die Anzahl der Klubs in den höchsten Spielklassen reduziert und RCS Hallois musste eine Serie auf die neue Nationalmannschaft abgeben vierte Klasse. Konkurrent Union Halloise blieb noch ein Jahr in der Third Division, schied dann aber ebenfalls aus.
RCS Hallois spielte einige Jahre im Mittelfeld, bis es 1955 zu einem Seriensieg in der Fourth Division kam. Der Verein stieg erneut in die Dritte Liga auf, fiel aber 1956 wieder ab. In den folgenden Jahren spielte der Verein weiterhin in Vierde, bis Hallois 1962 in seiner Serie den letzten Platz belegte. Nach zwölf Saisons im nationalen Fußball fiel der Verein in die Provinzserie zurück, in der sie nun weiterspielten.
1973 fusionierte RCS Hallois schließlich mit seinem Mitbürger und Rivalen Union Halloise. Union war seit 1955 aus der nationalen Serie verschwunden. Der Fusionsclub wurde KSK Halle, die weiterhin mit der Lagernummer 87 von Union Halloise spielte. RCS Hallois Stock Nummer 120 ist endgültig verschwunden.