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ROTE Demokrato | ||||
| Menschen | ||||
| Parteivorsitzender | Kisasha van der Bliek | |||
| Party Anführer | Ricardo Croes | |||
| Mandate | ||||
| Sitzplätze in Staaten von Aruba | ||||
| Geschichte | ||||
| Etabliert | 10. Juni2003 | |||
| Allgemeine Daten | ||||
| Aktiv in | ||||
| Ideologie | Liberalismus | |||
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ROTE Demokrato ("Demokratisches Netzwerk") oder einfach ROT ist ein Aruba politische Partei. Seit dem 17. November 2017 gehört die Partei der Regierungskoalition an MdEP-POR-RED, was es Kabinett-Wever-Croes I unterstützt.
RED kann als Programmpartei interpretiert werden, die Corporate Governance zu einem politischen Thema gemacht hat.[1] Darüber hinaus präsentiert sich die Partei als einzige politische Partei auf Aruba auch offen für die Anerkennung von Rechte von Homosexuellen und eine Reform der Drogenpolitik. Die Partei ist auch bekannt für die Philosophie, dass wichtige politische Entscheidungen erst nach einer Volksabstimmung über eine Volksabstimmung getroffen werden sollten Referendum.
Geschichte
RED Democratico wurde 2003 gegründet, um für den Erhalt der Königreichsbindungen auf Aruba und damit für die Korruption kämpfen.[2]Rudy Lampe war Gründer und Parteivorsitzender.
Bei der ersten Teilnahme an der Landtagswahl 2005 2005 die Partei gewann einen Staatssitz. Bei der anschließenden Wahlen 2009 und 2013 die Partei blieb außerhalb des Parlaments. 2009 führte die RED im Auftrag ihrer niederländischen Schwesterpartei sister GrünLinks Kampagne unter den Wählern Arubas für die Wahlen zum Europäischen Parlament. Bei der Wahlen 2017 die Partei gewann mit Ricardo Croes als Parteichef einen Staatssitz. In ihrer Kampagne war ein neues System für das Wahlverhalten der Staaten von Aruba ein wichtiger Punkt der Aufmerksamkeit.[3]
Organisation
Fraktionsführer in dem Staaten von Aruba
- 2005-2009: Rudy Lampe (Ein-Mann-Fraktion)
- 2017-heute: Ricardo Croes (Ein-Mann-Fraktion)
- 2016-2017: Leo Croes
- 2017-2020: Thomas Ruiz
- 2020-heute: Kisasha van der Bliek
- 2003-2013: Rudy Lampe (Spitzenreiter 2005, 2009 und 2013)
- 2017-heute: Ricardo Croes (Listenführer 2017)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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