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Rainer Eppelmann (Berlin, 12. Februar1943) war wie LutheranerPastor Mitglied der Opposition gegen die ostdeutsch Regime und ist heute Politiker für die CDU.
Jugend und Studium
Rainer Eppelmann kommt aus a Nationalsozialist Umgebung. Sein Vater war Mitglied der SS und Wache in den Konzentrationslagern Buchenwald und Sachsenhausen.
Eppelmann ging rein West-Berlin zum Gymnasium. Nach dem Bau der Berliner Mauer er konnte nicht mehr zur Schule gehen und begann als Dachdeckergehilfe zu arbeiten. Von 1962 bis 1965 absolvierte er eine Ausbildung zum Maurer. 1966 musste Eppelmann in die Nationale Volksarmee. Weil er den Wehrdienst verweigerte und auch sein Gelübde als Bausoldat (die einzige Alternative für Kriegsdienstverweigerer) nicht ablegen wollte, wurde er totaler Verweigerer zu acht Monaten Gefängnis verurteilt.
Opposition in der DDR
Rainer Eppelmann hat ein Studium besucht Theologie am Berliner Paulinum und schloss dieses Studium 1974 ab. Danach arbeitete Eppelmann als Prediger im Berliner Bezirk Friedrichshain und engagierte sich in der Opposition gegen das DDR-Regime.
Eppelman war Mitbegründer und später Vorsitzender der Oppositionspartei Demokratischer Aufbruch (DA) und war 1990 Mitglied der Round Table Conference der SEDHerrscher mit der Opposition. Vom 18. März bis zu seiner Aufhebung am 2. Oktober 1990 war er Mitglied des Parlaments der Volkskammer, Minister ohne Geschäftsbereich im Kabinett von Hans Modrow und Minister für Abrüstung und Verteidigung im Kabinett von Lothar de Maizière. In dieser Funktion lud Eppelmann ein Mient Jan Faber von dem Interkonfessioneller Friedensrat (IKV) für sechs Monate als Berater bei der Reform der reform Nationale Volksarmee. Faber lehnte die Einladung ab. In seinen Memoiren schreibt er, dass der niederländische Verteidigungsminister Reluster Beek hatte ihm davon abgeraten, da er sonst in den Dienst eines anderen Landes getreten wäre. Als die DA im August 1990 mit der CDU fusionierte, wurde Eppelmann Mitglied der CDU.
Wiedervereinigtes Deutschland
Von den ersten Wahlen im wiedervereinigten Deutschland vom 2. Dezember 1990 bis 2005 war Eppelman Mitglied der Bundestag. Im Bundestag war er Vorsitzender der beiden parlamentarischen Survey-Commissionen zur Aufarbeitung der Geschichte und der Folgen der SED-Diktatur. Seit 1998 ist Eppelmann Mitglied des Präsidiums der CDU. Er war auch Mitglied der Arbeiterbewegung der CDU, das Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA), als stellvertretender Vorsitzender bis Dezember 1993.
Rainer Eppelmann ist verheiratet und hat fünf Kinder.
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