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Regierung-Maraite II | ||||
| Koalition | CSS PFF SP | |||
| Sitzplätze | 17 bis 25 (28. Oktober 1990) | |||
| Premierminister | Joseph Maraite | |||
| Start | 5. Dezember 1990 | |||
| Ende | 13. Juni 1995 | |||
| Vorgänger | Maraite I | |||
| Nachfolger | Maraite III | |||
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Das Regierung-Maraite II (5. Dezember1990 - 13. Juni1995) war die dritte Herrschaft der Deutschsprachige Gemeinschaft, angeführt von Joseph Maraite. Die Regierung bestand aus einer dreigliedrigen CSS, SP und PFF. Sie folgte dem Regierung-Maraite I auf, nach dem Wahlen vom 28. Oktober 1990 und wurde von der Regierung-Maraite III, die nach dem gebildet wurde Wahlen vom 21. Mai 1995.
Gradient
Auf 8. März1994 Zwischen den Regionen, den Gemeinden und der Bundesregierung wurde eine Einigung über die belgische Außenpolitik erzielt. Diese Vereinbarung war Egmont-Palast unterzeichnet vom Bundesaußenminister Willy Claes, der flämische Premierminister Luc Van den Brande, der wallonische Premierminister Robert Collinion, Vizepräsident Jos Chabert der Region Brüssel, Minister Michel Lebrun der Französischen Gemeinschaft und Präsident Joseph Maraite der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft.
Es Maastricht Vertrag ermöglichte es Belgien, Ministerräte wird durch einen Minister der Regionen oder Gemeinden vertreten. Die diesbezügliche belgische Vereinbarung sieht zunächst ein Konsultations- und Koordinierungssystem bezüglich der belgischen Positionen in den Europäischen Ministerräten vor. Vor jeder Sitzung führen Bundes- und Landesbehörden unter Leitung des Auswärtigen Amtes Beratungen durch.
Ziel dieser Konsultationen ist es, einen Konsens über die zu verteidigende belgische Position zu erzielen. Mangels Konsens wird die Angelegenheit an die Interministerielle Konferenz für Außenpolitik verwiesen, in der die Bundesregierung und die Teilregionen vertreten sind. Wenn auch das nicht funktioniert, wird die Datei in die Beratungsausschuss.
Das Abkommen regelt auch, wer im Namen Belgiens in den EU-Ministerräten sitzt. In erster Linie verteilen sich die Aufgaben auf den Bund einerseits und die Teilbereiche andererseits.[1]
Komposition
| offiziell | Ministerium | Begriff | Party | ||
|---|---|---|---|---|---|
| Joseph Maraite (1949-2021) | Premierminister und Minister Finanzen, Gesundheit und Familie, Sport und Tourismus | 05.12.1990 - 13.06.1995 | CSS | ||
| Minister Senioren, Internationale Beziehungen und Denkmäler und Stätten | 19. Januar 1994 - 13. Juni 1995 | ||||
| Bernd Gentges (1943) | Minister Schul-und Berufsbildung, Kultur, Jugend und Forschung | 05.12.1990 - 13.06.1995 | PFF | ||
| Karl-Heinz Lambertz (1952) | Minister Medien, Erwachsenenbildung und Umschulung, Behindertenpolitik und -fürsorge | 05.12.1990 - 13.06.1995 | SP | ||
verschiebt sich
- Auf 19. Januar1994 bekommt Joseph Maraite (CSP) hat die Kompetenzen Senioren, Internationale Beziehungen und Denkmäler und Stätten.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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