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Rein Jonker (10. September1950[1]) ist ein ehemaliger Marathon-Skater von Wytgaard, Friesland.
Biografie
In den 1980er Jahren war Jonker ein wichtiger Anwärter auf den Gewinn des Elf-Städte-Tour. Schon seit 1963 Es gab jedoch keine Tour mehr. Als im kalten Winter 1985 wieder viele Menschen die Hoffnung auf ein Elfstedentocht aufgegeben hatten, reiste Jonker am 18. Februar 1985 zusammen mit 200 anderen Skatern in die Niederlande. Polen dorthin alternative Elf-Städte-Tour fahren. Der gleiche Abend war vorbei Jan Sipkema kündigte an, dass die Elfstedentocht doch stattfinden würde. Da die Busse inzwischen im kommunistischen Polen angekommen waren, war es zunächst schwierig, die dortigen Skater über die Neuigkeiten zu informieren und zweitens die Busfahrer zum Umdrehen zu bewegen. Am Ende fuhr ein Bus mit allen Skatern zurück, die die echte Elfstedentocht fahren wollten. Trotz der schlechten Vorbereitung und Ermüdung durch die Busfahrt wurde Jonker 15. Elf-Städte-Tour von 1985. Über die Geschichte des Busses nach Polen machte das Programm Anderen Zeiten im Januar 2011 eine Dokumentation[2].
Seine Hoffnungen auf eine zweite Chance erfüllten sich im folgenden Jahr, als am 26. Februar 1986 die Elf-Städte-Tour 1986 gelaufen wurde. Bis 30 km vor dem Ziel fuhr Jonker zusammen mit dem späteren Sieger Evert van Benthem. Biene dokkum Jonker stürzte jedoch, woraufhin der Kameramotor des NOS überfuhr ihn. Er konnte Van Benthem wieder einholen, musste ihn aber auf dem Weg nach Oudkerk müde werden lassen. Jonker wurde schließlich Zweiter.
Bei der Niederländische Meisterschaften im Eislaufmarathon auf Kunsteis Jonker gewann bei den Veteranen 1993, 1998 und 2000.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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