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Remismund war König der sueven (ca. 460 - 469) in der Gegenwart Galicien und Nordportugal. Er lebte in den letzten Jahren des Weströmisches Reich. Er war der Sohn und Rechtsnachfolger von King maldras der um 460 starb.
Trotz der klaren Unterstützung der Bevölkerung und des Nachbarlandes der Wisgoten, mit ihrem König Theoderich II, gestoßener General frumar ihn vom Thron. Riss im Norden Richimund, ein anderer General, wundert sich. Fürst Remismund ist das Ganze endlich gelungen Sueven Imperium zuerst den Norden (ca. 461) und dann den Süden (ca. 463) zu vereinen. Der Tod von Frumar beendete den jahrelangen Kampf um seinen Thron. Das Bündnis mit den Wisigoten wurde durch seine Heirat mit einer Tochter von König Theoderich II. besiegelt. Nach dem Tod von Theoderich (Nachfolge seines eigensinnigen Bruders Eurik) Remismund wandte sich von den Wisigoten ab. König Remismund und die Sueben rückten mit Eroberungen in der Umgebung in den Süden des heutigen Portugals vor Coimbra und Lissabon[1].
Sein Tod (460) beendet die Geschichtsschreibung des Bischofs aus dem 5. Jahrhundert Hydatius von Aquae Flaviae[2]. Es gibt keine schriftlichen Aufzeichnungen darüber, was im folgenden Jahrzehnt im Sueve-Reich in Galizien geschah.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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