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Rensel | ||||
Trekvaart de Rensel auf einer Karte von ca. 1865 | ||||
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Das Rensel ist ein ehemaliger Torffluss, dessen verlorenes Quellgebiet früher der Trennung scheint sich zwischen den Dörfern gebildet zu haben Winschoten und Westerlee in dem Niederländisch Provinz Groningen. Dies war möglicherweise ursprünglich der Sole A beabsichtigt.
Die Rensel wird erstmals 1445 erwähnt, als von einem Dammbruch zwischen . die Rede ist Fock und Ryndel bei Winschoten. Um 1525 erklärten drei alte Männer, dass diese Rensel traditionell die Landteilung zwischen Winschoten und Blijham.[1] 1559 ist wieder die Rede von dass Rydt ('Wasserfluss') die das Rennen managen und die Trennung hielt ys.[2]
Laut dem Sprachwissenschaftler Wobbe de Vries leitet sich der Name Rensel von einem Wort ab *ransil, was „fließendes Wasser“, aber auch „stehendes Wasser“ bedeuten kann. Damit verwandt ist der Name Ransel, heute eine Sandbank in der Eemsmündung. Es kann aus einem entstanden sein Altfriesisch Wort rene ('Flow') mit der Endung -ele ('Wasserlauf'). Eine alternative Erklärung basiert auf dem Stamm Kante- ('corner. border') mit gleicher Endung, also im Sinne von 'border ditch', was eher den obigen Dokumenten entspricht.
Der Ausbau der Rensel erfolgte später Sole A erwähnt. 1596 gelang der Durchbruch in Richtung der Westerwoldse Aa gegraben, das ist auch Neu Rensel nannte sich. Der alte Lauf dieses Flusses westlich von Ulsda war im siebzehnten Jahrhundert bekannt als Olde Rensel mit anderen Worten Heerensloot, oder auch als de Olde Reijder Ae alias de olde Pekel Ae.[3]
Der Oberlauf der Rensel war Teil der Winschoterdiep oder der Trekvaart, der sich von der Venne in Richtung Schönfeldplein biegt. Diese Trasse wurde ab 1955 nach und nach verfüllt, als die Langestraat-Brücke abgerissen wurde. Den alten Kurs erkennt man auch am Verlauf des Trekwegs südlich von Heiligerlee. Ein Teil davon wurde mit illegal deponierten Abfällen stark verschmutzt und lief um 1967 aus; der letzte Abschnitt bei Heiligerlee wurde 1971 mit Baggergut verfüllt. Da Trekvaart durch Winschoten zu eng war, wurde 1879 entlang der heutigen Stikkerlaan der Omsnijdingskanaal gegraben, der zwischen 1963 und 1971 wieder zugeschüttet wurde. Hier entstanden mehrere Mühlen und eine Ziegelei.
Der letzte Abschnitt des Trekvaart östlich von Winschoten heißt noch Rensel; dieser Abschnitt wurde 1923 im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen stark verbreitert, damit er sich besser als Hafen eignete. Diese Route wurde häufig von den benachbarten Unternehmen genutzt. Heute ist es verbunden mit dem Oldambtmeer und wird hauptsächlich von Bootsliebhabern verwendet. Die Rensel verbindet sich mit dem erweiterten Winschoterdiep und wird von der Provinz Groningen verwaltet.
Wissenswertes
- Renselkade und Renselkade sind auch Straßennamen Winschoten; Rensel ist auch der Name eines 1953 gegründeten Gewerbeparks
- Rensel ist ein Straßenname im Stadtteil Sorghvliet te Veendam
- 'De Rensel' war Christ mavo-Schule, später Gesamtschule in Winschoten; 1993 fusionierte er mit der Gesamtschule 'Ubbo Emmius'
- 'Renselheerdt' ist ein Pflegeheim in Winschoten
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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