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Resterheide Element vonTal- und Quellgebiet der Zwarte Beek, Bolisserbeek und Dommel mit Heide- und Moorgebieten (Lebensraumrichtlinie), Militärgebiet und Tal der Zwarte Beek (Vogelrichtlinie) | ||
| Natura 2000-Gebiet | ||
| Ort | ||
| Ort | Limburg | |
| Information | ||
| Anwendbare Richtlinie(n) | Habitatrichtlinie und Vogelschutzrichtlinie | |
| Verwaltung | Naturpunkt, Einzelpersonen, Amt für Natur und Wald | |
| Standortcode (europäisch) | BE2200029 (Gebiet der Habitatrichtlinie), BE22183 (Vogelrichtlinie Bereich) | |
Das Resterheide ist ein Naturschutzgebiet südöstlich von southeast Hechtel in der belgischen Provinz Limburg. Es ist etwa 170 ha groß. Es ist Teil der Reserven Tal des Schwarzen Baches.
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird das Gebiet hauptsächlich mit Nadelholz bepflanzt (Föhre und Korsische Kiefer). Das Ziel war es, Treibsand zu halten und zu Bergbau Holz zustellen. Im 1907 ein Testwald wurde angelegt, um die Qualitäten der verschiedenen Nadelholzarten zu vergleichen. Das ist aktuell geworden Arboretum, die im Nordosten des Gebiets liegt. Nur ein kleiner Heiderest ist noch vorhanden.
Die Resterheide liegt auf der Wasserscheide zwischen den Einzugsgebiet der Maas und der Becken der Schelde. Hier läuft die Boliserbeek nach Norden über die einnicken zum Gittergewebe, während Schwarzer Bach entspringt hier und von hier nach Westen zum Schelde läuft. Der Bolisserbeek bildet die Grenze zwischen den Gemeinden Hechtel-Eksel und Birne.
Im Boliserbeek sind die Beginenteiche, ursprünglich als Fischzuchtteich angelegt und heute bestehend aus einem Angelteich mit Pavillon, einem Fischzuchtteich und einem naturbelasseneren Teich: der Schuylenswijer.
In der Umgebung wurden sechs Wanderwege angelegt, darunter ein Waldlehrpfad.