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Ein ribat (Arabisch: رباط ribāṭ, befestigtes Kloster) ist ein arabischer Begriff für a Fort an der grenze des islamisch Gebiet zur Zeit der muslimischen Eroberung von Nordafrika. Diese Festungen beherbergten freiwillige Kämpfer, die für die Dschihad. Später wurden die Festungen verwendet, um Handelsrouten und abgelegene muslimische Gemeinden zu schützen.
Ein Ribat zu bauen oder zu erweitern galt als frommer Akt. Neben ihrer Funktion als Festung fungierten die Ribats auch als Karawanserei, eine Bleibe für Wohnwagen. Neben Soldaten beherbergten die Ribats auch islamische Lehrer.
Der erste Ribat in Nordafrika wurde gegen Ende des 8. Jahrhunderts in gebaut Kloster, zum Mittelmeerküste. Das Ribat von Monastir wurde vom Emir von gegründet ifriqiya Harṯama b.Aʿyan (†796) auf den Überresten von a Byzantinische Kloster.
Der militärische und religiöse Charakter der Ribats spiegelt sich in der Architektur wider. Das Ribat von sousse, das besterhaltene Ribat aus der Zeit des Aghlabiden hat ein Moschee, Wohnräume und ein Wehrturm. Der befestigte Hof ist von Militärquartieren umgeben und hat Ecktürme.
Die heute meist abgerissenen oder umgebauten Ribats existieren noch in einigen geographischen Namen, wie z Spanisch San Carlos de la Rapita und der marokkanisch Rabat.
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