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Richard Osinga (Haarlem, 1971) ist ein niederländischer Schriftsteller. Er debütierte 2003 mit Bor in Afrika, die zum Teil auf seinen Erfahrungen als Diplomat im Außenministerium beruht.[1] Dann erschien Klare Sprache und Wembley. Dieses letzte Buch erschien teilweise als Blog.[2] erschien 2011 Ein Teufel mit Seele .
2019 veröffentlichte Osinga den Roman Wer sucht die Gerechten.[3] In diesem Buch beschreibt er unter anderem, wie ein niederländischer Diplomat Wikipedia-Artikel schreibt über die von ihm erfundene islamische Sekte Qibla al-Qudsiyya. Wer sucht die Gerechten stand auf der langen Liste der Buchgutschein Literaturpreis 2020.
Veröffentlichungen
- Bor in Afrika (2003)
- Klare Sprache (2004)
- Wembley oder eine Saison in der Stadt (2006)
- Ein Teufel mit Seele (2011)
- Wer sucht die Gerechten (2019)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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