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Rickmers Reederei (Rickmers & Cie), benannt nach dem Gründer Rickmer Classen Rickmers, ist ein DeutscheVersandunternehmen.
Das Unternehmen wurde gegründet in 1834 wenn Rickmers Werft. Der Erste Hof war in Geestemünde Biene Bremerhaven. Aufgrund des Wachstums der Aktivitäten zog das Unternehmen 1857 an einen neuen Standort. Die Werft hatte einen guten Ruf und erhielt viele Aufträge. Sie begannen auch, auf eigene Rechnung Schiffe zu bauen und zu diesem Zweck wurde eine Reederei gegründet. Bis zu seinem Tod im Jahr 1886 wurden nur Holzschiffe gebaut. RC Rickmers sah keine Zukunft für Eisenschiffe. Die Nachfolger, seine drei Söhne, bauten moderne Eisenschiffe. Das BorkeHerzogin Sophie Charlotte war das erste Metallschiff. Es wurde 1894 als Albert Rickmers für die Reederei Rickmers. 1889 gab es getrennte Organisationen für Schiffbau, Schifffahrt und Reismühlen.
Die Reederei in Deutschland hatte 2008 ca. 85 Schiffe im Einsatz und eine Gesamttransportkapazität von 159.131 TEU. Schon seit 2007 hat die Reederei einen Standort in Singapur mit weiteren 37 Schiffen und einer Transportkapazität von 230.558 TEU.
Im Juni 2017 wurde die Konkurs Auf.[1] Ein Sanierungsplan für die Reederei mit 114 Schiffen und 2137 Mitarbeitern wurde von der HSH Nordbank abgelehnt.[1] Die Reederei hatte aufgrund von Überkapazitäten in der Branche seit einiger Zeit mit finanziellen Problemen zu kämpfen, was zu niedrigen Raten führte. 2016 erlitt Rickmers einen Verlust von 341 Millionen Euro in einem JahrEinnahmen von 483 Millionen Euro. Rickmers hatte zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Nettoverschuldung von 1,5 Milliarden Euro.[1]
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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