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| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Harz | ||
| Gemeinde | Ballenstedt | ||
| Koordinaten | 51° 44′ N, 11° 10′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 21,41 km² | ||
| Höhe | 231 m² | ||
| Fotos | |||
| Rieder | |||
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Rieder ist ein ort und ehemals Gemeinde in dem Deutsche Zustand Sachsen-Anhalt, und ist Teil der Landkreis Harz.
Erdkunde
Rieder ist von Bergen umgeben. Im Süden grenzt die Stadt an den Kahlenberg und im Norden bildet der Schierberg die Grenze zu Rieder. Der Tieberg liegt mitten in der Stadt, wo die ersten Siedlungen entstanden. Durch Rieder fließt der Eulenbach, der bei Gernrode in den Wellbach mündet, der später in die Bode mündet.
Geologie
Im Kahlenberg findet man noch immer Abdrücke von Fossilien. Der Schierberg besteht aus Sandstein und ist ein Ableger der sogenannten Teufelsmauer und ist ein Endmoräne.
Geschichte
Die erste schriftliche Erwähnung von Rieder stammt von 936. In diesem Jahr wurden eine Kirche und ein Kloster gegründet. Im Laufe der Zeit wurden eine Pfarrkirche und ein Rathaus gebaut. Das Rathaus ist in 1993 restauriert. Beide Objekte stehen auf der Denkmalliste der Verwaltungsgemeinschaft. Aufgrund sehr guter geobiologischer Systeme ist der Ort seit dem Renaissance ein wichtiges Zentrum für die Gartenbepflanzung. Für die Zweiter Weltkrieg Rieder war das größte Blumendorf Deutschlands.
Die Gemeinde Rieder verlor am 1. Januar 2011 ihre Eigenständigkeit und wurde in die Stadt eingegliedert Quedlinburg. Aufgrund eines formalen Fehlers wurde diese Umgliederung Anfang 2013 vom Gericht wieder rückgängig gemacht. Am 1. Dezember 2013 wurde die Selbständigkeit Rieders doch aufgehoben, als die Gemeinde von der Stadt annektiert wurde Ballenstedt.
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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