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Rien die Walze | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 13. Mai1925 | |||
| Verstorben | 4. Dezember1983 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | bildender Künstler | |||
| Leitdaten | ||||
| Zeitspanne | 1960-1983 | |||
| RKD-Profil | ||||
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Marinus (Rien) von Roller (Amsterdam, 13. Mai1925 – Bärn, 4. Dezember1983) war ein Baarns bildender Künstler.[1]
Biografie
Er war der Sohn von Gerrit de Roller und Wilhelmina de Ruijter. Er wurde in Amsterdam geboren und wuchs in Baarn auf. Rien de Roller war vor allem für seine detaillierten Federzeichnungen von Gebäuden bekannt, die oft baufällig waren. Seine Werke fallen in das Genre die Architektur, Landschaft und Marine.[2] Er lebte und arbeitete in Baarn. Er war Mitglied von Artishock in Soest, den Cooperating Craft Artists in Hilversum und den Bond Professional Artists.
Er stellte unter anderem aus Bärn, Hilversum, Hooghalen, Laren, Naarden, Pieve di Cadore (Italien) und soest. 1974 veröffentlichte er unter eigener Leitung eine Broschüre mit Bildern seiner damaligen Arbeit (Rien de Roller, Druck: Tonselhoeve B.V., Ermelo).
Arbeit
Der Roller war selbst erlernt. Zwischen 1950 und 1970 experimentierte er mit verschiedenen Techniken und Themen. Er malte Landschaften und Meere, machte aber auch abstrakte Werke. Er nahm Zeichenunterricht bei Siem Stop in Hilversum und erhielt für seine Seestücke Anweisungen von seinem Onkel J. H. G. J. de Roller (ehemaliger Seemann).
Ab etwa 1970 benutzte er die Zeichenstift und entwickelte seinen eigenen unverwechselbaren Stil, in dem er sowohl abstrakte als auch figurative Arbeiten schuf. Innerhalb der abstrakten Arbeit kombinierte er Zeichenstift mit Farbstift.
Die Sujets seiner figurativen Arbeiten leiten sich aus oft baufälligen Gebäuden und Bauwerken ab. Die Motive für diese figurative Arbeit fand er in der Nähe von Baarn, auf der Veluwe, in Drenthe, aber auch im Ausland (Österreich und Italien).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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