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Rifflsee | ||||
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| Ort | ||||
| Höhe | 2232 m | |||
| Koordinaten | 46° 58′ N, 10° 51′ O | |||
| Grundinformationen | ||||
| Oberfläche | 0,27 km² | |||
| Maximale Länge | 1,0 km | |||
| Maximale Breite | 0,4 km | |||
| Maximale Tiefe | 24 m | |||
| Volumen | 30 Millionenm³ | |||
| Andere | ||||
| Hauptressourcen | Rifflbach | |||
| Hauptausläufe | Seebach | |||
| Fotos | ||||
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Der Rifflsee mit dem Seekogel | ||||
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Das Rifflsee (ebenfalls Riffelsee) ist der größte See der tztaler alpen und befindet sich im österreichisch Zustand Tirol. Der Bergsee liegt in der Kaunergrat westlich von Pitztal und ist ein typisches Moränensee. Der See ist im Norden und Westen von den Gipfeln des Kaunergrats umgeben, mit dem Seekogel und der Rostizkogel wie markante Berggipfel. Bei sonnigem und warmem Wetter wird der See mit Schmelzwasser der Gletscher gespeist Seekarlesferner, Löcherferner und Rifflferner. Am Rande des Sees, auf einer Höhe von 2289 Metern, liegt die Rifflseehütte. Der Rifflsee ist von Mandarfen (Gemeinde St. Leonhard) ist mit der Rifflseebahn erreichbar. Der See ist auch von Mandarfen aus über einen Wanderweg mit steilen Passagen erreichbar Hirschtal in etwa zwei Stunden erreichbar.[1]
Geschichte
Der See wurde bereits um 1500 im Angelbuch erwähnt Kaiser Maximilian I wenn Wildseele Hirschkuh im Putzental genannt. der Kartograph Peter Anich (1723-1766) gab dem See den Namen Riffle, das Topograph Jakob Staffler wies auf den See hin 1839 auf wenn Taschachsee. In dem 70er Jahre das Gebiet um den Rifflsee wurde als Skigebiet erschlossen. 1994 wurde das Skigebiet vom Besitzer der Pitztaler Gletscherbahn übernommen und modernisiert. Zum Beispiel eine Gondelbahn zum Gipfel des Grubengrat gebaut.
Literatur
- B. und E. Pinzer: Pitztal. Edition Löwenzahn, Innsbruck 2000, ISBN 3-7066-2204-1
Verweise
- ↑Österreichische Karte online 1:50.000 (ÖK 50) der BEV

