WikiDer > Rijkspas

Das Rijkspas ist ein Niederländisch multifunktional Chipkarte. Es kann als Eintrittskarte/Mittel verwendet werden, Nachweis der Authentifizierung und Personalausweis. Es ist vorgesehen, dass dieser Pass zusätzlich zum physischen Zugang zu Gebäuden/Räumen der Zentralregierung ebenfalls logischer Zugriff (Dienste von) einem Computernetzwerk, wie z Zentraler Regierungsdienst für die digitale Arbeitsumgebung (DWR). Es wird betrieben von Logius.[1]
Performance
Das KreditkartengrößeChipkarte enthält[2] neben dem Chip ein Foto und weitere sichtbare Daten wie Name und Geburtsdatum der Mitarbeiter. Es enthält einiges davon Sicherheitsfunktionen als legal Identitätskarte, mag ich Reisepass. Seit dem 1. März 2016 ist es möglich, Rijkspas mit einem Standard PKI-Zertifikat.[3] So können Sie sich auf Dauer beispielsweise an einem Arbeitsplatz anmelden und Informationen (wie Dokumente und E-Mails) signieren und verschlüsseln.
Es gibt verschiedene Arten von Pässen für verschiedene Benutzergruppen, zum Beispiel:
- Beamte (Personen, die bei der nationalen Regierung angestellt sind)
- Externe Mitarbeiter (Personen, die der Bund über einen anderen Arbeitgeber eingestellt hat, zum Beispiel über Beratungsunternehmen oder Arbeitsvermittlungen)
- Besucher
Letzteres verlangt von staatlichen Stellen, die Zahl der externen Mitarbeiter ausgewogen zu erfassen. Damit kommt der Rijkspas dem politischen Wunsch nach, die Zahl der externen Berater in den Griff zu bekommen.
Zukünftige Funktionalitäten
Die in den Rijkspas implementierte Technologie ist der von Bankkarten oder beispielsweise der OV-Chipkarte sehr ähnlich. Diese Technologie basiert im Wesentlichen auf den Prinzipien der Public-Key-Kryptographie, d.h. asymmetrische Kryptographie, ermöglicht ein breites Anwendungsspektrum. Ein Beamter, der sich mit Hilfe seines Regierungsausweises an seinem Arbeitsplatz angemeldet hat, würde beispielsweise:[4]verschlüsseltEmail Kann benutzen. Weitere denkbare Anwendungen sind die Arbeitsablauf Genehmigung von z.B. Deklarationsanfragen, sogenannter „Follow Me“-Druck, Erteilung eines rechtsgültigen elektronische Unterschrift. Man könnte auch erwägen, die Rijkspas als Ersatz für die OV-Chipkarte zu verwenden, damit Regierungsangestellte einfacher reisen können. Die Regierungskartentechnologie kann auch für Zahlungszwecke geeignet gemacht werden.
Benutzerverwaltung
Um die Rijkspas einführen zu können, müssen staatliche Stellen die regierungsweiten Standards für Benutzerverwaltung (IDM). Dabei handelt es sich um Standards, die sich auf das Identitätsmanagement von Beamten und externen Mitarbeitern beziehen. Durch die Verwendung derselben Methodik für diese regierungsweite wird die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Regierungsstellen im Bereich der Einrichtungen vereinfacht.
Regierungsbehörden speichern die Identitäten ihrer Mitarbeiter in einer zentralen Datenbank, die für die Rijkspas und andere Einrichtungsprozesse verwendet wird: The Central ID Store. Dieser tauscht Daten mit der landesweiten Personalverwaltung aus P-Direkt[5].
Privatsphäre
Am 7. Juni 2010 kam es nach einer Untersuchung der Rijkspas beim Ministerium für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft zu dem Schluss Hochschulschutz personenbezogener Daten College (CBP), dass die Verwendung der Bürgerservicenummer (BSN) für die Rijkspas steht im Widerspruch zu den Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten[6]. Außenminister Bijleveld von Innere Angelegenheiten und Königreichsbeziehungen (BZK) widerspricht der Kritik der niederländischen Datenschutzbehörde und behält die ursprüngliche Position bei: "Das Gesetz über allgemeine Bestimmungen" Bürgerservicenummer erlaubt der Regierung, das BSN für die Geschäftsbetrieb benutzen'[7]. Am 1. März 2011 gab die niederländische Datenschutzbehörde bekannt, dass sie dem Ministerium für Infrastruktur und Umwelt, mit dem das Ministerium für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft inzwischen fusioniert war, ein Zwangsgeld auferlegt.[8] Am 7. September 2011 hat das Verwaltungsgericht in Den Haag über die von I&M gegen die Entscheidung der niederländischen Datenschutzbehörde eingelegte Beschwerde entschieden. Die Verwendung der Bürgerservicenummer innerhalb der Einrichtungsprozesse eines Ministeriums wurde vom Gericht als rechtswidrig angesehen, vor allem weil die Verwendung der Personalnummer als übertrieben angesehen wurde. Die Berufung von I&M wurde daher als unbegründet angesehen. Das Ministerium für Infrastruktur und Umwelt hat das Urteil akzeptiert.
Eine Reihe von Ministerien (einschließlich des Finanzministeriums, des Ministeriums für Allgemeine Angelegenheiten, des Innenministeriums und des Ministeriums für Sicherheit und Justiz) nutzen die Bürgerservicenummer als Pairing-Nummer. Nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichts vom 7. September 2011 haben diese Dienststellen die Bürgerservicenummer ggf. aus ihren betriebswirtschaftlichen Systemen entfernt. Während dieses Prozesses (regierungsweit) werden die sogenannten Nationale Identifikationsnummer (RIN) als Ersatz eingetragen. Diese Nummer wird auf der Grundlage des Namens und der Geburtsdaten eines Regierungsangestellten vergeben. Ein Regierungsangestellter kann somit eindeutig mit der Nummer identifiziert werden.[9] Um der geltenden Gesetzgebung bezüglich personenbezogener Daten zu entsprechen, erhalten Beamte, die nach einer Abwesenheit von mehr als 180 Tagen zurückkehren, eine neue RIN.