WikiDer > Kaiserstadt Colmar
Colmar war einer der Oberrheinische Kreits gehörende Landesstadt innerhalb der Heiliges Römisches Reich.
Das karolingische Königshofkolumbarium (Colmar) wird erstmals 823 erwähnt. Im zehnten Jahrhundert war der Hof Ottonen geteilt. Das Obergericht kam zum Kloster zahlen und das Gericht an der Fürstbistum Konstanz. unten Kaiser Friedrich II die Entwicklung Colmars zur Reichsstadt begann. Es wurde erstmals 1226 als Stadt bezeichnet. 1255 König bestätigt Willem städtische Rechte und Freiheiten. Das dreizehnte Jahrhundert war vom Streit zwischen Adel und Bürgertum geprägt. Konteradmiral Rösselmann rettete die 1262 zustand frei Status der Stadt gegen den Adel und die Fürstbistum Straßburg.1278 König gewährt Rudolf von Habsburg der Freiheitsbrief, der als Beispiel für eine Reihe von Nachbarstädten dienen sollte. Der letzte Adelsaufstand wurde 1358 niedergeschlagen, woraufhin die Zünfte eine Rolle in der Stadtverwaltung erhielten. 1354 wurde die Stadt Teil der Union der zehn Städtein dem sie eine führende Rolle spielte.
Es Vertrag von Münster von 1648 gab der Stadt einen unklaren Status: Einerseits gab Paragraph 73 den Gouvernement Haguenau mit den damit verbundenen Rechten über die Stadt nach Frankreich, andererseits Königreich Frankreich in Absatz 87 zum zustand frei den Status der Stadt respektieren. Besetzt 1674 Ludwig XIV. von Frankreich jedoch die Landesstadt. Anschließend wurde die Stadt 1680 im Rahmen der Wiedervereinigungspolitik von Frankreich annektiert. In dem Frieden von Rijswijk ab 1697 erkannten die europäischen Mächte die Annexion der Reichsstadt an.