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Robert Havemann | ||||
Robert Havemann, 1960 | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 11. März1910 | |||
| Geburtsort | München | |||
| Sterbedatum | 9. April1982 | |||
| Ort des Todes | Grünheide | |||
| Todesursache | Lungenerkrankung | |||
| Staatsangehörigkeit | Deutsche | |||
| Aktivitäten | ||||
| Disziplin | Chemie | |||
| Universität | Humboldt-Universität | |||
| Beruf | Chemiker und Schriftsteller, Politiker, Widerstandskämpfer | |||
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Robert Havemann (München, 11. März1910 - Grünheide, 9. April1982) war ein Deutscher Chemiker und Schriftsteller. Er war am besten bekannt als Dissident in der ehemaligen Deutsche Demokratische Republik.
Havemann war der Sohn eines Lehrers.[1] Von 1929 bis um 1933 hat er studiert? Chemie im München und Berlin, er hat Chemie studiert Physik am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin. Im 1932 er wurde Mitglied der kommunistischen Partei in Deutschland (de KPD) und schloss sich später dem Widerstand gegen die Nationalsozialismus. Er war Mitglied der Widerstandsgruppe Die Rote Kapelle. Im 1943 war er bei der Gestapo eingesperrt und zum Tode verurteilt. Er konnte dieser Strafe entgehen, weil er Forschung wurde für die Entwicklung von chemische Waffen.Nach dem Zweiter Weltkrieg wurde er zum Leiter des Kaiser-Wilhelm-Instituts mit Sitz in Berlin-Dahlem im US-Sektor der Stadt. Auf Druck der Amerikaner in West-Berlin verlor er diesen Posten und später... 1950 er wurde gefeuert. Anschließend floh er in die DDR und wurde in Ost-Berlin festgenommen Professor in chemischer Physik an der Humboldt-Universität. Ab 1950 war Havemann Mitglied des DDR-Parlamentes, der Volkskammer. In einer Studie über die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen von 2005 es stellte sich heraus, dass Havemann zuerst für die KGB und dann für die Stasia haben gearbeitet.[2]
Nach einer kritischen Haltung gegenüber der Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) 1964 und ein Interview mit a Westdeutsche Zeitung wurde er aus der Volkskammer ausgeschlossen. Er wurde dann zu einem der bekanntesten Dissidenten der DDR und erhielt für seine Kritik Hausarrest in seiner Heimatstadt Grünheide, ein Dorf in der Nähe von Ost-Berlin. Der niederländische Journalist Adriaan Slooff, der 1979 versuchte, ihn zu Hause zu besuchen, wurde kurz vor Grünheide von der Stasi festgenommen und während seines DDR-Aufenthalts tagelang „bewacht und verfolgt“. Danach wurde Slooff für fast fünf Jahre aus der DDR verbannt, Robert Havemann starb in 1982 als Ergebnis von a Lungenerkrankung.Im 1989, kurz nach dem Mauerfall wurde Havemann von der SED rehabilitiert. Im 2006 Er wurde genannt Gerechte unter den Völkern, für seinen Widerstand gegen die Nazi-s.[3]
Publikationen (Auswahl)
- Dialektik ohne Dogma? (1965)
- Fragen, antworten, fragen. Aus der Biographie eines deutschen Marxisten (1970)
Externe Links
- Biografie Havemanns der Robert-Havemann-Gesellschaft
- Bundesarchiv: Robert Havemann
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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