WikiDer > Robert Runcie
Robert Runcie | ||||
| Erzbischof des anglikanische Kirche | ||||
| Geburtsdatum | 2. Oktober 1921 | |||
| Geburtsort | Liverpool | |||
| Sterbedatum | 11. Juli 2000 | |||
| Ort des Todes | St. Albans | |||
| Ordinationen | ||||
| Priester | 1951 | |||
| Bischof | 1970 | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| 1970-1980 | Bischof von St. Albans | |||
| 1980-1991 | Erzbischof von Canterbury | |||
| Nachfolge | ||||
| Vorgänger | Frederick Donald Coggan | |||
| Nachfolger | George Leonard Carey | |||
| ||||
Robert Alexander Kennedy Runcie (Liverpool, 2. Oktober1921 - St. Albans, 11. Juli2000) war ein britischKleriker und ein Primas des anglikanische Kirche.
Lebenszyklus
Runcie unterbrach sein Studium während der Zweiter Weltkrieg dienen als Panzerkommandant für die Schottische Garde. Nach der Kapitulation Deutschlands unterwarf er sich kurzzeitig den alliierten Truppen Köln.
Bei der Rückkehr in Oxford er hat einen Abschluss in die Klassiker 1951 wurde er zum Priester geweiht. 1970 wurde er zum Bischof von St Albans ernannt und war zwischen 1973 und 1980 stellvertretender Vorsitzender der Gemeinsamen Anglikanisch-Orthodoxen Lehrkommission.
1980 wurde er zum Erzbischof von Canterbury ernannt, was einen Bruch mit der Tradition bedeutete, denn in der Regel Erzbischof von York für diese Stelle qualifiziert. Der jeweilige Amtsinhaber, Stuart Blanch, lehnte dies jedoch ab. Runcie wurde international bekannt, als er 29. Juli1981 der Gottesdienst in der St. Pauls Kathedrale geführt während der Ehe von Prinz Charles und Diana Spencer, obwohl er das Paar oft offen kritisiert hatte.
Runcie war einerseits wegen seines Humors und seiner Intelligenz ein gern gesehener Gast, sorgte aber auch wegen seiner ausgesprochen liberalen Ansichten regelmäßig für Kontroversen. Er kritisierte regelmäßig die britische Regierung für ihre Haltung zu... Atomwaffen und die Behandlung armer Menschen im Land. 1982 war er verärgert über seinen Aufruf zur Versöhnung mit Argentinien nach dem Sieg im Falklandkrieg für die Vereinigtes Königreich. Er kümmerte sich auch aktiv um die Geiseln in Teheran und Libanon frei zu bekommen.
Er hatte mehrere Begegnungen mit Papst Johannes Paul II, wie während der Pastoralbesuch von Papst Johannes Paul II. in Großbritannien 1982. Seine Bemühungen, die anglikanische und die katholische Kirche näher zusammenzubringen, blieben jedoch erfolglos.
Runcie ging am 31. Januar 1991 mit emeritierter Status. Er starb im Jahr 2000. Er ist begraben im Kathedrale und Abteikirche des Heiligen Albanus.
Anerkennung
1945 erhielt er für seine Verdienste als Panzerkommandant im Zweiten Weltkrieg den Militärkreuz.
1991 wurde er zum Baron Runcie von Cuddesdon. 1996 zeichnete es sich aus Franklin und Eleanor Roosevelt Institute er mit dem Preis für vier Freiheiten.
Literaturverzeichnis
Runcie veröffentlichte unter anderem folgende Veröffentlichungen:
- 1983: Jahreszeiten des Geistes
- 1988: Ein Licht für eine Welt
- 1989: Die Einheit, die wir suchen
Quellen
|