WikiDer > Rostflankenprinia
| Rostflankenprinia IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Rostflankenprinia (Prinia subflava) | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Prinia subflava (Gmelin, 1789) | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| Rostflankenprinia auf | |||||||||||||
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Das Rostflankenprinia (Prinia subflava) ist ein Singvogel von der Familie Cisticolidae, kleine insektenfressende Singvögel mit oft langen Schwänzen.
Eigenschaften
Der Vogel ist 11 bis 12 cm lang und wiegt 7 bis 12 Gramm. Der Vogel ist oben ungestreift graubraun, unten hell mit hellbraunen Flanken und außerdem einem kaskadenförmigen Schwanz. Das Männchen hat einen breiten, cremefarbenen Augenbrauenstreifen, der sich allmählich in das Grau des Halses erstreckt. Der Gesang dieses Vogels ist ein eintöniges „Zwitschern“, und der Ruf ist ein lautes schimpfendes „Chie“.[2]
Verbreitung und Lebensraum
Diese Art kommt vor in Afrika südlich von Sahara. Es gibt 10 Unterarten:[3]
- p.s. Subflava (Mauretanien bis Äthiopien und Uganda)
- p.s. pallescens (Mali bis um Eritrea und Äthiopien)
- p.s. tenella (Somalia, Kenia und Tansania)
- p.s. melanorhyncha (Sierra Leone nach Uganda, Kenia und Tansania)
- p.s. grau (Angola und Kongo-Kinshasa und Ruanda)
- p.s. affinis (Kongo nach Tansania und nach Südafrika)
- p.s. kasokae (Angola und Sambia)
- p.s. mutatrix (Tansania nach Zimbabwe und Mosambik)
- p.s. bechuanae (Angola. Namibia nach Simbabwe)
- p.s. pondoonsis (Mosambik und Südafrika)
Der Lebensraum besteht aus Gelände mit hohen Gräsern, durchsetzt mit Buschwerk und Wald oder in verlassenen landwirtschaftlichen Flächen oder Gärten. Der Vogel meidet offenes Grasland ohne Bäume. In Berggebieten kommt der Vogel bis 2700 m vor (Äthiopien und Südafrika). Der Vogel sucht paarweise oder in kleinen Gruppen nach Futter.
Status
Die Bevölkerungsgröße wurde nicht quantifiziert. Es wird angenommen, dass die Art zahlenmäßig stabil ist. Aus diesen Gründen wird die rostige Flankenprinia auf der listed als nicht bedroht geführt Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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