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Roland Cambier | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Roland Cambier | |||
| Geburtsdatum | 12. November1925 | |||
| Geburtsort | Wasquehal, Frankreich[Quelle?] | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | ||||
| Verein | Judo Club Roeselare | |||
| Erster Titel | Belgischer Meister 2dasals 1963 | |||
| Abschluss | 9dasals | |||
| Zusätzlich | International Judo-Schiedsrichter | |||
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Roland Cambier (Roeselare[Quelle?] , 12. November1925) ist ein Belgierjūdōka und jūdōtrainer im Ruhezustand. Er gründete mehrere Judovereine in Südwestflandern.
Biografie
Nachdem er in seiner Jugend erste Leichtathletik (Stab- und Weitsprung) praktizierte, entdeckte er im Alter von 32 Jahren den Sport. Judo.[1]
In den 1950er Jahren gründete er den Jūdō-Club in Roeselare. Es sollte bis 1959 dauern, bis die Roeselare Judo Association wirklich anerkannt wurde und einen vollen Vorstand hatte. Roland Cambier war da Trainer. Der Verein war dann in den Hallen der ACW. Der Verein trat 1962 dem Belgischen Judoverband bei und wurde schnell ein Erfolg.[2] Außerdem war er einer der Gründer der Jūdō-Clubs in Ingelmünster, Izegem und Tielt. Viele Jūdō-Clubs in der Region würden Cambier bitten, die notwendige Unterstützung bei der Gründung ihres Clubs zu geben, insbesondere im technischen und sportlichen Bereich. Er war zum Beispiel an der jūdōclubs von Moorschlitten, Ingelmünster und Ronse.[1]
1963 wurde Cambier in Ixelles belgischer Meister jūdō in der Klasse 2dasals.[3] Mehrere seiner Schüler erreichten ein hohes Niveau, einige von ihnen wurden später auch belgische Meister.
Nach seiner Wettkampfkarriere baute Cambier eine erfolgreiche Karriere als Schiedsrichter auf und wurde schließlich ein internationaler Schiedsrichter.
Im Einklang mit seinem Erfolg konnte Cambier im Laufe der Zeit das jūdō-Abschlusssystem aufsteigen. Er wurde einer der ersten flämischen 5dasalsInhaber und wurde sukzessive der erste flämische 6das damals- (1982), 7das damals- (1992) und 8ste dan-Abschlussinhaber (2002).[4]
Bei der Wahl zum „Talent von Roeselare“ oder zum größten Roeselarenaar im Jahr 2013 belegte er den elften Platz.[5]
Im November 2015 erreichte Cambier als erster Flame und als dritter Belgier überhaupt den hohen jūdō-Grad von 9das als.[4] In Belgien gingen nur die Wallonen Theo Guldemont (2007)[6][7] und Robert Plombo (2012)[8] ihn im voraus. Seit 2017 teilt sich Cambier in Flandern diesen Abschluss mit dem Limburger Valere Steegmans.[9][10]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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