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Roland SH-2000
Roland SH-2000
Synthesizer
Jahr1973 - 1981
Tastatur37 Tasten mit Aftertouch
Polyfonie1 Stimme
Art der SyntheseAnalog subtraktiv
FilterCutoff, Resonanz, Modulation
Erinnerung30 Töne
AuswirkungenZufallsgenerator für Musiknoten
AnschlüsseNetzteil, Audioausgang
Portal  Portalsymbol  Musik

Das Roland SH-2000 ist ein monophoner Synthesizer, herausgebracht von Roland im 1973. Der SH-2000 wurde bis 1981 produziert und war Rolands zweiter Synthesizer.

Der SH-2000 kam direkt nach der SH-1000 und war wie letzteres ein was monophon analog subtraktiv Synthesizer mit voreingestellten Sounds für die Platzierung auf einer Orgel. Obwohl das Gerät über vorprogrammierte Sounds verfügt, können die Regler den endgültigen Sound geringfügig beeinflussen.

Die fehlende umfangreiche Bearbeitung vorhandener Sounds und die eingeschränkten Anschlussmöglichkeiten führten dazu, dass dieser Synthesizer den SH-1000 nicht übertreffen konnte.

Unterhalb der Tastatur befinden sich farbige Schalter zur Auswahl jedes der 30 Klänge, wie Posaune, Oboe, Violine, Banjo, Klavier, Xylophon sowie Klänge, die als . bezeichnet werden Popcorn, Raum Schilf, Froschmann, lustige Katze und Wind.

Auf der linken Seite der Tastatur befinden sich einige Tasten, um vorhandene Sounds zu beeinflussen. Das sind Filter abgeschnitten, Resonanz- und Modulationsregler, LFO, Modulationsgeschwindigkeit, portamento, Vibrato und Pitchbend. Allerdings sind Filter und LFO in ihrer Funktion sehr eingeschränkt. Der SH-2000 verfügt jedoch über die Möglichkeit für Aftertouch, den sogenannten "Touch Effect". Aftertouch wird erreicht, indem eine der Tasten nach dem Drücken weiter gedrückt wird, woraufhin der Effekt aktiviert wird und zur Modulation von Lautstärke, Vibrato und Tonhöhe verwendet werden kann.

In späteren Synthesizern von Roland ist der SH-2000-Sound noch in der Liste der Presets zu finden.

Bekannte Künstler

Der SH-2000 wurde von einigen bekannten Künstlern verwendet, wie z Fatboy Slim, 808 Staat, Blondine, Die Menschliche Liga, Mike Oldfield, Jethro Tulli, Ike & Tina Turner und Yvan Guilin.

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