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Rommert Boonstra
Römert Boonstraße
Römert Boonstraße
persönliche Daten
GeborenGroningen, 7. April1942
GeburtslandFlagge der Niederlande Die Niederlande
StaatsangehörigkeitNiederländisch
Beruf(e)Fotograf, Dichter, Lehrer, Treiber
Leitdaten
aktive Jahre1960er – heute
RKD-Profil
offizielle Website
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Römert (Rom) Boonstra (Groningen, 7. April1942) ist ein NiederländischKunstkritiker, Treiber, Fotograf, Dichter, und Lehrer.

Lebenszyklus

Boonstra ist in Groningen geboren und aufgewachsen, wo er ein Studium der Kunstgeschichte an der begann Universität Groningen. Nach einigen Jahren brach er 1966 sein Studium ab und begann als Gutachter bildende Kunst für die Zeitung des Nordens.[1][2]

Von 1969 bis 1972 war Boonstra Direktor des Theaters De Kolk te Wellen.[1] 1972 wurde er Direktor der Arztlabor De Lantaren in Rotterdam, das sich neben Film, klassischer Musik, Popmusik, Literatur und Poesie vor allem auf experimentelles Theater und Tanz konzentrierte. Unterstützt wurde das „Labor“ durch die tägliche öffentliche Präsenz der Grafikwerkstatt und der Video- und Filmwerkstatt. Der Lantaren war daher eines der Prunkstücke[Quelle?] des Rotterdamer Kunststiftung. Ein einzigartiger und erfolgreicher Ort, der seinesgleichen sucht. Das Theater in der Gouvernestraat 133 im Zentrum von Rotterdam war auch der Geburtsort des Film Festival Rotterdam (1972) und wurde nach einiger Zeit um das Kino 't Window to . erweitert Laternenfenster. Zu dieser Zeit begann Boonstra mit dem Schreiben im Elsevier Weekly Magazine.

Von 1976 bis 1978 wurde Boonstra durch eine schwere Virusinfektion bewusstlos Guillain Barre-Syndrom. Nach seiner Auferstehung konzentriert er sich auf Fotografie und Poesie. Er verabschiedet sich von LantarenVenster, für das er ein letztes Projekt organisiert hat: das Unhappy Love Festival.[3]

In den folgenden Jahrzehnten stellt er regelmäßig im In- und Ausland aus, u. a. in der Galerie Perspektief und der Galerie Fotomania in Rotterdam, Galerie Fackel in Amsterdam und Studio 666 in Paris.[2]

Boonstra schrieb auch über Kunst und Fotografie in Elseviers-Magazin und im Magazin Allee. Er führte Foto- und Illustrationsaufträge unter anderem für die Allee, NRC Handelsblad, und der Niederländische Eisenbahnen. Von 1986 bis 1991 unterrichtete er Fotografie an der Rijksakademie voor Beeldende Kunsten in Amsterdam und ab 1961 unterrichtete er Fotografie an der Hogeschool voor de Kunsten in Utrecht.[2]

Arbeit

Boonstra gilt als einer der Gründer der inszenierte Fotografie in den Niederlanden.[2] Ein Beispiel dafür ist die Freigabe Art Ex-Maschine.

Sein Poesie trat häufig beim Spazierengehen auf. Die Landschaft, oft die von Burgund, steht im Mittelpunkt seiner Arbeit. Auch sein Kommentar zu den Fotos ist von poetischer Qualität.

Arbeiten

Ausstellungen, eine Auswahl

  • 1985. Rommert Boonstra und Ruurd van der Noord, Galerieperspektive, Rotterdam. Duo-Ausstellung mit Ruurd van der Noord .[4]

Bücher, eine Auswahl

  • Eddie Marsmann. Rommert Boonstra: Fotoauftrag Gemeinde Groningen, 1995.
  • Römert Boonstra. Natura ex machina: eine inszenierte Sammlung. 1998.
  • Römert Boonstra. Rommert Boonstra: Metamorphosen, das Theater der Kommunikation. 2003.
  • Römert Boonstra. Jenseits der Fotografie: Fantasie und Fotografie. 2008.

Sammlungen von Gedichten

  • Eine nutzlose Vergangenheit erschaffen, Manteau, Antwerpen, 1985
  • Die Geschichte des Vergessens, Triona-Presse, Houwerzijl, Mai 2001

Gedichte von Rommert Boonstra wurden auch in verschiedene Anthologien aufgenommen.

Externe Links

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