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EIN Rauchmelder (manchmal Brandmelder genannt) ist a Detektor Das Alarm schlägt nach Erkennung von Rauchpartikeln (Aerosole), was auf einen (Anfang) Feuer. Ein Rauchmelder kann ein eigenständiges Gerät sein, aber immer mehr Rauchmelder werden an ein Feueralarmsystem.
Arten von Detektoren
Je nach Raum, in dem ein Melder platziert wird, stehen verschiedene Meldertypen zur Verfügung.
Optischer Rauchmelder
1 Zimmer
2. Abschirmung
3. Gehäuse
4. Fotodiode
5. Infrarot-LED
Es werden zwei Typen unterschieden:
- Der Punktdetektor (siehe Bild)
- Der Linienreporter
Optischer Punktrauchmelder
Ein optischer Punktrauchmelder enthält a Fotodiode und eine Lichtquelle. Wenn Rauch hinzugefügt wird, wird das vom Melder wahrgenommene Licht verzerrt.
Beim direkten Verfahren stehen sich Lichtquelle und Detektor direkt gegenüber. In Abwesenheit von Rauch kann das Licht die Fotodiode problemlos erreichen. Wenn sich Rauchpartikel zwischen der Lichtquelle und der Fotodiode befinden, nimmt die einfallende Lichtmenge ab und der Melder gibt einen Alarm aus.
Die meisten Rauchmelder arbeiten nach der indirekten Methode. In diesem Fall liegen Lichtquelle und Detektor diagonal gegenüber. Bei Rauch wird das Licht auf dem Rauch reflektiert, so dass mehr Licht auf den Melder fällt und dieser einen Alarm auslöst Ein innerlich verschmutzter Rauchmelder, der nach der direkten Methode arbeitet, wird grundsätzlich immer empfindlicher und geht in Alarm.
In den Niederlanden sind optische Rauchmelder vorgeschrieben (siehe Baudekret), auch im Fluchtweg von Neubauwohnungen. Auch in anderen Gebäuden ist der optische Rauchmelder die erste Wahl. Bei besonderen Gegebenheiten, wie sehr großen Räumen, Dampf beim Kochen oder Duschen, Rauch bei Schweißarbeiten, muss ein anderes Detektionsprinzip gewählt werden.
Optischer Zeilendetektor
Der Zeilendetektor (auch Strahldetektor genannt) besteht aus einer Lichtquelle mit Empfänger in einem Gehäuse und einem Reflektor. Das Licht wird über eine große Distanz auf einen Reflektor gestrahlt und zum Empfänger zurückreflektiert. Muster und Intensität dieses reflektierten Lichts werden mit dem emittierten Licht verglichen. Nach der Analyse wird bei signifikanten Unterschieden von Rauch ausgegangen und eine Benachrichtigung ausgelöst. Wenn das Licht durch ein Hindernis fast vollständig blockiert ist, geht der Linienmelder nicht in Alarm. Aufgrund geringer Installations- und Betriebskosten im Vergleich zu Punktmeldern eignet sich dieser Meldertyp sehr gut für Industriehallen und Hallen, Gebäude mit Oberlichtern etc. mit großen Abständen und Flächen.
Ionisationsrauchmelder
Ein Ionisationsrauchmelder enthält a radioaktiv Quelle (normalerweise Radium-226 oder Americium-241) die kontinuierlich Alphateilchen strahlt. Diese Alphateilchen passieren einen Ionisationsraum, über dem zwei Elektroden angeordnet sind. In Abwesenheit von Rauch fließt ein Strom zwischen den Elektroden. Wenn Rauchpartikel in die Ionisationskammer gelangen, werden die Alphapartikel blockiert und der Stromkreis unterbrochen, woraufhin der Melder Alarm schlägt. Aufgrund von Umweltauflagen wird empfohlen, einen Ionisationsdetektor nach 10 Jahren auszutauschen und an den Hersteller zurückzugeben oder bei der örtlichen Entsorgungsstelle Ihrer Kommune zur umweltgerechten Entsorgung vorzulegen. Die Entsorgung von Ionisationsdetektoren wird daher - wegen der radioaktiven Quelle - nicht empfohlen. Nach den aktuellen belgischen und niederländischen[1] Seit 2002 dürfen Ionisationsrauchmelder nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden. Der Gesetzgeber schreibt daher vor, dass nur optische Rauchmelder verwendet werden dürfen. Ein Ionisationsrauchmelder reagiert auf einen Schwelbrand – typisch für einen Hausbrand – später als ein optischer Rauchmelder.
Wärmemelder oder Wärmemelder
Es werden zwei Typen unterschieden:
- Thermische Maximumdetektoren
- Thermische Differenzdetektoren
Thermische Maximumdetektoren geben Alarm, wenn die Umgebungstemperatur über einen voreingestellten Wert ansteigt. Die Grenze liegt oft bei 60°C, da diese Temperatur im Normalfall meist nicht erreicht wird und im Brandfall schnell überschritten wird.
Thermische Differentialdetektoren registrieren auch die Geschwindigkeit, mit der die Temperatur ansteigt. Dies wird elektronisch gemessen und wenn die Temperatur schneller als programmiert ansteigt, ist dies ein Hinweis darauf, dass der Melder in Alarmzustand geht.
Wärmemelder sind aufgrund ihrer Einfachheit billig. Der Nachteil ist, dass sie relativ spät Alarm schlagen. Für eine Situation, in der ein Schwelbrand zu erwarten ist, wie beispielsweise in einer Wohnsituation, sind solche Melder ungeeignet. Sie werden in Großküchen, Werkstätten, in denen geschweißt wird, eingesetzt, da optische Melder hier Fehlalarme auslösen.
Brandgasmelder
Ein Brandgasmelder verfügt über einen oder mehrere Detektoren, die bestimmte Arten von Molekülen erkennen können. Normalerweise geht es hier um Kohlenmonoxid oder Kohlendioxid Detektoren, da sie bei einem Brand in großen Mengen freigesetzt werden. Dieser Typ kann auch an staubigen und/oder heißen Orten verwendet werden, wo andere Arten von Detektoren nicht oder weniger gut geeignet sind. Der Nachteil von Brandgasmeldern ist, dass sie sehr teuer sind. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass sie bei Fehlfunktionen auch Alarm schlagen fortsetzen Kessel und Geysire. Manchmal spricht man hier von Gasdetektoren.
Flammenmelder
Ein Flammenmelder (siehe: Flammenerkennung) nutzt die charakteristische Emission einer Flamme unter anderem in der ultraviolett oder Infrarot Bereich für die Detektion von Flammen. Um einen Fehlalarm beispielsweise durch Sonneneinstrahlung oder den Blitz einer Kamera zu verhindern, können zusätzliche Melder installiert werden, die gemeinsam ausgewertet werden.
Kombinationsmelder
Selbstverständlich sind Kombinationen der oben genannten Modelle möglich, um beispielsweise die Reaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen oder die Zahl der Fehlalarme zu reduzieren. Basis ist oft ein optischer Melder, ergänzt um einen thermischen Teil und/oder ein Brandgasmelder. In den meisten Situationen ist dies nicht notwendig und ein einziges System reicht aus, sie finden sich jedoch in Betriebsküchen (Dampfbildung / Rauch beim Verbrennen), Hotelzimmern (wo Duschen oder Rauchen möglich ist).
Druckknopfmelder
Der Drucktastenmelder oder Handfeuermelder, wie er in der einschlägigen Norm (NEN 2535) genannt wird, ist ein Melder, der durch Drücken einer Taste oder eines Glasbruchs ausgelöst wird. Dieser Detektor ist nicht automatisch und erfordert menschliches Eingreifen. Aber das macht diese Art nicht immer weniger effektiv. In einer bemannten Umgebung nimmt ein Mensch durch unsere kombinierte Wahrnehmung (Bild, Ton und Geruch) in der Regel als erster ein Feuer wahr. Diese Detektoren sind immer Teil eines Feueralarmsystem.
Platzierung der Detektoren
Rauch ist leichter als Luft und füllt einen Raum von oben nach unten. Um den Rauch rechtzeitig zu erkennen, muss ein Rauchmelder an der Decke angebracht werden. Eine Ausnahme bildet ein Spitzdach: Hier wird der Rauchmelder am besten 50 - 100 cm unterhalb des Firstes montiert. Die Anzahl der Melder richtet sich nach dem zu überwachenden Bereich und der Deckenhöhe. Bei der Wahl von thermischen Meldern werden mehr Erfassungspunkte auf derselben Fläche benötigt als bei Rauchmeldern.
Gemäß den Richtlinien der CFPA-Europe (Confederation of Fire Protection Association Europe) kann ein Kohlenmonoxidmelder an jedem Ort und in jeder Höhe montiert werden, solange der Alarm hörbar ist.[2]Kohlenmonoxid weil es sich mit der luft vermischt. Es wird dringend empfohlen, den Kohlenmonoxidmelder mit den Rauchmeldern zu koppeln.
Die Kohlenmonoxidbildung entsteht durch unvollständige Verbrennung fossiler Brennstoffe (Holz, Kohle, Erdöl, Erdgas, Propangas, Butangas, Benzin und Paraffinöl) unter anderem durch Heizgeräte. Die Verbrennung kann aufgrund von Sauerstoffmangel im Raum unvollständig sein. Dabei entsteht Kohlenmonoxid (CO). Bereits bei einer geringen CO-Konzentration in einem Raum wird der Sauerstoff im Blut durch CO ersetzt, was zu einer Kohlenmonoxid-Vergiftung führen kann. Jedes Gerät, in dem eine Verbrennung stattfindet, ist eine potenzielle CO-Quelle. Die meisten Kohlenmonoxid-Vergiftungen werden durch Warmwasserbereiter verursacht.[3]
Rauchmelder Pflicht
In dem Vereinigtes Königreich ist in 1992 ein Recht das in neu gebauten Wohnungen mindestens einen Rauchmelder pro Etage erfordert. Im 1987 In etwa 9 % der Haushalte war ein Rauchmelder vorhanden. Im 1998 auf 75 % der Haushalte gestiegen. Die Zahl der Brandtoten ging in diesem Zeitraum um 40 % zurück. Ähnliche Verbesserungen wurden in anderen Ländern vorgenommen.
Im Die Niederlande Sind Rauchmelder in der Bauverordnung geregelt?[4]. Gemäß der Bauverordnung von 2012 (Artikel 6.21) muss ein Neubau unter anderem mit Rauchmeldern ausgestattet sein, die an das Stromnetz angeschlossen sind. Darüber hinaus wird die oben genannte Anforderung auch an Haushalte gestellt, um die Polizeizeichen Safe Living.
Im Flandern war seit 2013 a Dekret trat in Kraft, die Rauchmelder in Mietwohnungen, Mietwohnungen und Neubauten obligatorisch machte. Ab dem 1. Januar 2020 ist dies für alle flämischen Haushalte obligatorisch.[5] Diese Maßnahme wurde ergriffen, um die Zahl der Todesfälle durch Wohnungsbrände zu reduzieren.[6]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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