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Foto: Tore Sitreæ
Rudy Royston (Fort Worth, ca. 1970) ist ein amerikanischJazzSchlagzeuger und Komponist.
Biografie
Royston spielte schon in jungen Jahren Schlagzeug und Schlagzeug. Er studierte Marschmusik-Schlagzeug, klassisches Schlagzeug und Jazz im Universität von Nord-Colorado, Auf Metropolitan State College von Denver und zu den Universität Denver, wo er eine hat BachelorTitel erworben.[1] Er arbeitete in der Jazzszene der 90er Jahre Colorado, machte er 1991 seine ersten Aufnahmen mit Fred Hess, Ron Miles und Kunstlande (Süßer Donner). In den folgenden Jahren spielte er unter anderem mit Laura Newman und Sam Coffman. 2006 ging er für New York City, wo er studiert hat Rutgers University und zu den Mason Gross Schule der Künste, mit Victor Lewis als Lehrer.
2007 trat Royston dem Trio von J. D. Allen III. Er spielte auch in New York in den Gruppen von Ben Allison, Alex Norris, Dave Douglas, Aruan Ortiz/Michael Janisch, Mike DiRubbo, Steve Cardenas, Brian Landrus, Bill Frisell, Bruce Barth, Linda Oh, Tia Fuller, Jim Snidero, Michael Blake, Bela Szakcsi Lakatos, Rudresh Mahanthappa, Joe Magnarelli, Luis Perdomo, Doug Webb, James Brandon Lewis und George Colligan. Seine Alben wurden unter seinem eigenen Namen veröffentlicht 303 und Aufstieg des Orion. Im Jazz spielte er zwischen 1991 und 2017 auf 81 Aufnahmesessions.[2] Royston lebt in Gemeinde Piscataway im New Jersey.
Diskographie (Auswahl)
- 303 (Greenleaf, 2013), mit Nadje Noordhuis, Jon Irabagon, Sam Harris, Nir Felder, Mimi Jones, Yasushi Nakamura
- Aufstieg des Orion (Greenleaf, 2016), mit Jon Irabagon, Yasushi Nakamura
Externe Links
- Webseite Rudy Royston
- Rudy Royston in der Datenbank von AllMusic
- Diskografie auf Discogs
- Bill Kohlhaase: Die Kunst der Jazz-Konversation: Schlagzeuger Rudy Royston. Pasta Tiempo, 9. Dezember 2016, zurückgerufen am 27. Januar 2018.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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