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Raumschiff Galileo | ||||
| (Buchcover auf en.wikipedia.org) | ||||
| Originaler Titel | Raketenschiff Galileo | |||
| Autor(en) | Robert Heinlein | |||
| Übersetzer | G. van den Heuvel | |||
| Land | ||||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Ursprache | Englisch | |||
| Serie/Serie | Geboren Nova | |||
| Genre | Science-Fiction | |||
| Herausgeber | Geboren | |||
| Ursprünglicher Verlag | Charles Scribners Söhnener | |||
| Problematisch | 1978 | |||
| Ursprünglich veröffentlicht | 1947 | |||
| Mittel | Taschenbuch | |||
| Seiten | 159 | |||
| Größe | 180 x 115 | |||
| ISBN-Code | 90-283-0565-3 | |||
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Raumschiff Galileo (englischer Titel: Raketenschiff Galileo) ist ein Science-Fiction-Roman ab 1978 von der amerikanisch Schriftsteller Robert Heinlein.
Zusammenfassung
Kurz nach dem Zweiter Weltkrieg drei Jugendliche, Ross, Maurice und Art gehen in die Mond. Dieser bemannte Raumflug ist eine private Initiative von Dr. Cargraves, a Nobelpreisträger und Onkel eines der Jungen. Ihr Raumschiff namens Galileo landet nach einer dreitägigen Reise auf dem Mond und nachdem sie eine semipermanente Basis errichtet haben, beanspruchen sie den Mond als Eigentum der Vereinigte Staaten. Nach Funkkontakt mit Fremden wird ihr Schiff bombardiert. Sie können rechtzeitig entkommen und den Piloten des feindlichen Schiffes nach der Landung überwältigen. Sie entdecken a Nazi-Basis auf dem Mond bombardieren sie und der einzige Überlebende ergibt sich. Sie entdecken auch, dass die Krater auf dem Mond durch Atombomben entstanden sind, die die Bewohner des Mondes zerstört haben. Sie kehren mit dem Nazi-Raumschiff zur Erde zurück, woraufhin die Nazi-Basis auf dem Mond zerstört wird und die Jungen als Helden empfangen werden.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Vorgänger: Nein. 9 Michael Moorcock Der Eisschoner | Geboren Nova Nein. 10 Robert Heinlein Raumschiff Galileo | Nachfolger: Nein. 11 Isaac asimov Merkurs große Sonne |