WikiDer > Weltraumverwitterung
Verwitterung im Weltraum oder Weltraumverwitterung ist ein Name für eine Reihe von Prozessen, die auf Objekte im Raum wirken. In dem Sonnensystem sind Himmelskörper ohne oder mit nur sehr verdünntem Atmosphäre, wie Mond, Merkur und Asteroiden, ausgesetzt Sonnenwind und kosmische Strahlung von außerhalb des Sonnensystems und von der Sonne selbst. Auch die Wirkung von Auswirkungen von Meteoriten und Mikrometeoriten gilt als Teil der Weltraumverwitterung.
Die Weltraumverwitterung ist ein wichtiger Oberflächenbildungsprozess in vielen atmosphärenlosen Himmelskörpern. Es wirkt sich auch auf die optisch Eigenschaften der Oberfläche des Himmelskörpers, so dass das Verständnis der Prozesse bei der Interpretation der mit Fernerkundung.
Produkte der Weltraumverwitterung
Das meiste Wissen über die Weltraumverwitterung wurde durch das Studium gewonnen Mondsteine dass während der Apollo-Flüge auf die Erde gebracht wurden, vor allem Teile der regolith (der "Mondboden"). Durch eine Konstante Fluss geladene Teilchen und Mikrometeoriten, zusammen mit dem gelegentlichen Einschlag eines größeren Meteoriten, wird Material vom Mondboden lokal verkleinert geschmolzen oder verdampft, gesputtert und gepflügt.
Das erste entdeckte Produkt der Weltraumverwitterung war ontdekt agglutinieren. Dabei handelt es sich um Material, das durch lokales Schmelzen des Regoliths infolge von Einschlägen von Mikrometeoriten entsteht. Das Ergebnis ist ein "geklebtes" Ganzes aus kleinen Glas- und Mineralbrocken mit Größen von wenigen Mikrometer bis zu ein paar Millimeter. Aufgrund der Anwesenheit von Eisen im Nanophase Agglutinat sieht schwarz aus. Es wird geschätzt, dass etwa 60 bis 70 % der Mondoberfläche aus Agglutinat bestehen.
Die Weltraumverwitterung kann auch im Regolith selbst Spuren hinterlassen, wie z. B. erstarrte Glaskugeln eingeschlossen Wasserstoff, Helium oder andere Gase oder Spuren von kosmischer Strahlung. In dem Die Neunziger dank verbesserter Techniken sehr dünn (60-200 nm) entdeckte sogenannte "Patinas", Kanten an Körnern, die durch die reifen aus Gas, das durch Mikrometeoriteneinschläge und das Sputtern von umgebenden Körnern entsteht.[1]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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