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EIN zugrunde richten ist ein Hengst (Pferd oder Esel) davon die Hoden chirurgisch entfernt werden. Dieses medizinische Verfahren ist Kastration erwähnt. Dadurch verliert der Hengst seine Fruchtbarkeit.
Die Kastration wird in der Regel durchgeführt, um den Umgang mit zurückgewiesenen Junghengsten zu erleichtern, damit sie ein Leben lang als zuverlässiges Arbeits- oder Sportpferd eingesetzt werden können. Wallache zum Beispiel sind im Wettkampf einfacher zu handhaben, weil sie weniger von den anwesenden Hengststuten abgelenkt werden.
Ein echter Zuchthengst kann nicht einfach mit a . gehen Stute in einem Wiese wenn es nicht beabsichtigt ist, Nachkommen zu zeugen. In der Regel werden nur wenige Prozent der Junghengste von den zuständigen Stellen gekört Zuchtbuch und kann dann als eingetragener Deckhengst Nachkommen zeugen.
Ein kastrierter Hengst ist etwa dreißig Tage nach dem Eingriff noch fruchtbar. Während dieser Zeit ist im Samenleiter noch fruchtbares Material vorhanden. Wird nur einer der beiden Hoden entfernt, weil der andere nicht leicht zugänglich ist (weil er nicht abgesunken ist), wird das Tier (auchalso genannt) klopfender Hengst auch als steril bezeichnet, ändert aber das Verhalten nicht.
Es gibt zwei Methoden, ein Pferd zu kastrieren: stehend oder liegend. Die Liegemethode ist sicherer, da das Pferd trotz örtlicher Betäubung im Stehen noch treten kann. Daher wird der Eingriff normalerweise in Rückenlage des Tieres und gefesselten Beinen durchgeführt. Das Pferd wird leicht betäubt und die Hoden werden lokal betäubt. Das Verfahren dauert etwa fünfzehn Minuten. Die entstandene Wunde wird nach der Operation nicht vernäht. Das geschieht bewusst. Die Operation wird in einer nicht sterilen Umgebung durchgeführt, was das Infektionsrisiko erhöht. Die Wunde sollte daher täglich gespült werden.
Die Kastration erfolgt in der Regel um Jährlinge und oder bei Zweijährigen (zwanziger Jahre). Einige Pferdebesitzer finden a Alter drei Jahre besser.
Einige fortgeschrittene Reiter und Reitschulen für College-Dressur arbeiten lieber mit echten Hengsten, weil sie einerseits ein wacheres und stolzeres Auftreten haben, mehr Talent für bestimmte Übungen (levade) haben, und natürlich auch, weil Top-Hengste, die viele Wettbewerbe gewonnen haben, in der Zucht sehr begehrt sind und daher stellen einen erheblich höheren wirtschaftlichen Wert dar als ein vergleichbarer Champion, der Wallach ist.