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Ruotbert von Trier (verstorben 19. Mai956 zu Köln) war von 931-956 Erzbischof von dem Erzdiözese Trier.
Leben
Lange wurde angenommen, Ruotbert sei ein Bruder von a Mathilde von Ringelheim, die Frau des Königs Hendrik de Vogelaar, war mal[1]. In neueren Forschungen wird dies jedoch von Eduard Hlawitschka . bestätigt[2] bezweifelt. Es wird jetzt angenommen, dass er Lothringen stammt ab und ein Bruder der ersten Frau von Karl der Einfache, Frederune früher gewesen. Bischof würde auch Ansfried van Utrecht (Bischof von 995-1010) sein Cousin zu sein[3] gewesen. Im Jahr 931 wurde Ruotbert zum Erzbischof von Trier ernannt. Kurz darauf wurde er zum König gekrönt Hendrik I ernannt zu Erzkanzler aus Lothringen. Von 937-951 ist er Erzkanzler und Erzkaplan von Otto I. der Große.
Von 940 als Kanzler von Lothringen wurde er zunehmend durch den Bruder Ottos I. ersetzt, Bruno der Große (Bruno von Sachsen, der Kanzler des Ganzen Heiliges Römisches Reich und Erzbischof von Köln).
Der Schwerpunkt seiner Politik lag im Westen des Reiches. Aus diesem Grund kam er in Konflikt mit kam mit Konrad der Roteder Herzog von Lothringen. 944 wurde Ruotbert vom Conseil the Red beschuldigt, Otto I.
Er spielte eine wichtige Rolle in der Schlacht (946-948), der das Amt des Bischofs von Reims einnehmen durfte. Er war auf der Seite des Erzbischofs Artald von Reims. Im Kontext dieses Konflikts hat Ruotbert in 946 die Rückkehr der Abtei des Heiligen Servatius im Maastricht an das Bistum Trier.
951 nahm er am ersten Italienfeldzug Ottos I. teil.
Er förderte eine neue Blütezeit des Klosters Mettlach und der Abtei Saint-Maximus in Trier.
Am 9. September 955 weihte er die wiederaufgebaute Südkirche der Trierer Domanlage ein. Diese wurde 882 bei einem Wikingerangriff auf Trier zerstört. Er starb während des Kölner Gerichtstages 956 an den Folgen der Pest. Sein Leichnam wurde in Trier in der damals neuen Zuidkerk beigesetzt, wo er wahrscheinlich auch begraben wurde 1950 wurde gefunden.
Externe Links
- (das) Ruotbert van Trier auf www.mittelalter-genealogie
- (das) Karl Uhlirz,, ADB-Artikel über Ruotbert van Trier auf dem Deutschen Wikisource
- (das) Thomas Bauer, NDB-Artikel über Ruotbert van Trier, Teil 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2 , S. 269 (digitalisierte Version)
- (das) Martin Persch, BBKL-Artikel über Ruotbert van Trier
Fußnoten
- ↑Martin Persch, BBKL Band 8, Seiten 1012-1013
- ↑(das) Eduard Hlawitchka, Kontroversen aus dem Umfeld König Heinrichs I. Gemahlin Mathilde, in Ernst-Dieter Hehl, Deus qui mutat tempora: Leute euch. Institutionen im Wandel d. Mittelalter; Festschr. für Alfons Becker zu seinem 65. Geburtstag, Thorbecke, Sigmaringen, 1987, ISBN 3-7995-7054-3
- ↑Thietmar von Merseburg, Chronik, Werner Trillmich Hrsg. und trans. (Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe. Band IX), Berlin, s.d., 148.
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:136197590 |
| Vorgänger: ruotger | Bischof von Trier 931-956 | Nachfolger: Heinrich I. von Trier |